Bibelstunde für Comedians, Teil 6

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Bibelstunde für Comedians, Teil6

Diese TV-Kritik, teilweise im Stil eines Storytellings, bezieht sich primär auf die Bühnenshow von Dieter Nuhr: “Blödsinn aus der Bibel”. Dieter Nuhr kritisiert mit seiner Comedy selektiv die Schöpfungslehre der Bibel und stützt damit die Evolutions-theorie.
Dieter Nuhr prägte den Satz: “Wer keine Ahnung hat – Fresse halten!” Meinte Dieter Nuhr sich selbst? Das können Sie in diesem Fortsetzungs-BLOG Scheibchenweise nachlesen…. …

„Und am Anfang war das Grunzen….“

Aus Grunz- und Angstlauten soll sich vor 300000 Jahren die erste Sprache entwickelt haben, 200000 Jahre später haben sich aus dieser ersten Sprache dann, die 120 autonomen Sprachfamilien und über 6000 Sprachen entwickelt. Am Anfang wurde Mandarin nur gegrunzt.
 
Ja, und ich frage mich dann immer, wo lag der „Nullpunkt des Grunzens?“
 
Aber ich wollte eigentlich auf die Frage hinaus, wie erklären Sie Herr Nuhr, die Entwicklung der menschlichen Population? Wo lag der „Nullpunkt des fehlerfreien, X und Y chromosierten Kopulierens?
 
Haben sich da gleich mehrere Männer und Frauen über Millionen Jahren entwickelt, die sich dann zufälligerweise irgendwo getroffen haben, um tausende von Nachkommen zu erzeugen? Es ist allein schon ein Phänomen, dass sich da weibliche und männliche kompatible Geschlechtsorgane zufällig entwickelt haben sollen. Und da sollen sich dann auch gleich ganze Rudel von Menschen entwickelt haben, deren Gene dazu geeignet waren, Nachkommen zu erzeugen?
 
Mal so nebenbei bemerkt Herr Nuhr: Die DNA eines Menschen in Summe, ist in dieser Schriftgröße ausgerollt, etwa 150 Milliarden Km lang.
 
Herr Nuhr, Ihr Vor- und Nachname verfügen zusammen über 10 Buchstaben. Die Namen sind zusammen etwa 3 Zentimeter lang. Kaufen Sie sich mal eine Buchstabensuppe, fischen die Buchstaben Ihres Namens heraus und schütteln die Buchstaben in einem Behälter und kippen Sie sie auf Ihren Küchentisch. Was glauben Sie, wie viele Versuche werden Sie benötigen, um Ihren Namen lesen zu können?
 
Die DNA einer Zelle ist „nur“ 2 Meter km lang. Eine Zelle ist 2 Nanometer groß. Sie wiegt 3 pg pro Zelle. 1 Pikogramm sind 10 hoch -12 g. Es gibt kein Objekt in dem uns bekannten Universum, dass dermaßen komplexe und enorme Informationsfülle beinhaltet, wie eine einzige Menschenzelle! Ich weiß nicht, ob ich die Formel weiter oben schon mal genannt habe:
 
Hohe Komplexität x enorme Informationen = Zufall unmöglich!
 
Was glauben Sie wie lange die Evolution gewürfelt hat, bis die Ohren nicht am Arsch sondern am Kopf anmontiert wurden.
Und die DNA ist dermaßen genial spezifiziert, so dass, wenn die DNA fehlerfrei ist, immer die Ohren am Kopf sitzen und nicht am Knie oder der linken Arschbacke.
 
Und nicht nur das! Der Mann besitzt 50% X und 50% Y Chromosomen. Die Frau nur X Chromosomen. Also XX gleich Mädchen, XY gleich Junge.
 
Woher hat die Evolution gewusst, dass der Mann beide Chromosomen benötigt? Das soll vor 300 Millionen Jahren zufällig von statten gegangen sein. Kann die “Evolution” planen und denken?
Ich habe immer den Eindruck, umso weniger Beweiskraft für eine evolutionäre These vorliegt, desto mehr Millionen Jahre liegt das Ganze zurück. Ist doch klar! Da erstarren doch die ganzen protoprofessionellen Evolutions-Ideologen vor lauter Ehrfurcht und Respekt:
 
„Das sind schließlich Wissenschaftler, die müssen es ja wissen. Hoch lebe die Wissenschaft!“
Da fragt man auch nicht nach, „ja wie kommen Sie denn auf 300 Millionen Jahre. Können Sie das denn validieren, Herr Wissenschaftler.
 
Kommen wir wieder zu Ihren Opfern, Herr Nuhr, insbesondere der Eva. Der Sündenfall führte zu einer langsamen aber stetig zunehmenden Unvollkommenheit, die dazu führte, dass nahe Verwandte teilweise anfingen kranke Kinder zu gebären. Dieser Prozess der fortschreitenden Unvollkommenheit,wird durch die Altersangabe damals lebender Protagonisten bestätigt. Diese lagen Anfangs knapp unter 1000 Jahre und wurden dann immer geringer.
Der Gen Code wurde von Gott unvollkommen gemacht. Er war nicht mehr resistent. Jetzt fingen die Menschen an z.B. in Höhlen zu jagen. Da gibt’s ja viele Höhlenbilder! In den Höhlen hangen Millionen von Fledermäusen, die den Jägern hier oder da mal auf den Kopf geschissen haben. Seitdem gibt es Corona Viren. Und Schlangen soll es zu dieser Zeit auch schon gegeben haben. Auch Schlangen beheimaten Corona Viren. Oder, wie Sie es selbst in Ihrer Bühnenshow implizierten, Herr Nuhr, manche Menschen fingen an mit Affen oder Ziegen zu kopulieren. Der Wirt des HIV Virus war ein Affe. Beim Menschen wurde Aids daraus.
Hinzu kam der ganze Analverkehr mit Tieren als auch mit Menschen. Auch im analen Raum nisten sich Corona Viren ein. Ein change vom analen Verkehr zur weiblichen Scheide, führte dann wieder zu neuen Krankheiten, usw.usw.usw… (Das war jetzt keine Satire)
 
Gemäß der biblischen Chronologie, gibt es Menschen seit etwa 6000 Jahren. Hätte die Menschheit schon vor 200000 oder 300000 Jahren ihren Anfang gefunden, gäbe es uns schon gar nicht mehr. Ein Super-Virus hätte uns schon längst entsorgt. In den letzten 6000 Jahren gab es keinen Super-Virus. Auch der jetzige Corona Virus aus Wuhan, ist laut Wissenschaft kein Super-Virus. Das ist die größte Angst der Wissenschaftler, dass wir es mal mit einem Super-Virus zu tun bekommen. Aber vielleicht mutiert COVID-19 noch zum Supervirus.
 
Würden die Menschen nur seit 20000 oder 30000 Jahren existieren, hätte so ein Super-Virus schon längst zugeschlagen und uns alle umgebracht. Zitat:
 
Fouchiers Frettchenversuch hat gezeigt: Nur fünf natürliche Genmutationen reichen aus, damit aus dem untersuchten A/H5N1-Vogelgrippe-Stamm ein fliegender Killer wurde.
Unvorstellbar was passiert, wenn Terrorgruppen sowas in die Hand bekommen.
https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2012-06/supervirus-grippe
 
Jetzt muss man noch wissen, dass es sich dabei um negative Genmutationen handelt. Auf eine positive Mutation kommen eine Milliarde negativer Mutationen. Falls der Mensch sich über Mutationen entwickelt haben soll, was unmöglich ist, dann wäre es Millionen mal wahrscheinlicher, dass in 200000 Jahren, diverse Super-Viren entstanden wären, die die Menschheit abgeschafft hätten.
 
Die Evolutions – Ideologen wollen uns glaubend machen, die Gene des Menschen werden immer stabiler. Das ist nicht der Fall. Umso weiter wir uns von dem Nullpunkt der Vollkommenheit, der Erschaffung der ersten Menschen entfernen, desto instabiler wird der Gen Code, und damit die Anfälligkeit des Menschen für Krankheiten. Wenn die Lebenserwartung der Menschen in den letzten 80 Jahren wieder gestiegen ist, dann weil die Medizin Fortschritte gemacht hat, Krankheiten frühzeitig zu erkennen und zu bekämpfen.
 
Die Bibel sagt, als Adam 130 Jahre alt war, zeugte er seinen dritten Sohn Set. Da es keine Verhütung gab und auch der göttliche Auftrag die Erde zu bevölkern bestand, kann man durchaus unterstellen, dass seine beiden ersten Söhne Kain und Abel, schon zeitnah in den Jahren vor Set geboren wurden. Als Eva Adam zugeführt wurde, darf man auch annehmen, dass es nicht zu einer Jahrzehnten langen Kennenlernphase kam, bevor der erste Geschlechtsverkehr zu Stande kam. Adam muss also schon etwa 100 – 125 Jahre allein gelebt haben, bevor Eva auf der Bildfläche erschien.
 
Stellen Sie sich jetzt mal vor Herr Nuhr, Sie stammen nicht vom Affen ab. Sie sind der erste Mensch der Menschheitsgeschichte.
 
Gott hat Sie gerade fertiggestellt und Ihrer Hardware einige Zeit zuvor Leben eingehaucht. Sie wachen langsam im Garten Eden auf. Sie sind unter einem Olivenbaum auf weichem Heu gebettet, einige Sonnenstrahlen durchdringen den schattigen Blätterwald und schmeicheln Ihrem Gesicht. Über Ihnen im Baum zwitschern ein paar Vögelchen und ein paar Meter weiter plätschert ein kleines Bächlein vor sich hin. Ihr erster Gedanke:
 
„Jetzt pflanze ich erst mal ein paar Kartoffeln, Mohrrüben, Paprikaschoten und jage ein Wildschwein, damit es was zum Futtern gibt!“
 
Nein natürlich nicht. Ihr Gehirn ist, was Wissen angeht, fast vollkommen leer. Sie wissen noch gar nicht, was eine Paprikaschote ist, geschweige denn ein Wildschwein. Die Strukturen und Milliarden von Neuronen in Ihrem Gehirn sind zwar vollkommen vorhanden, sowie die Fähigkeit Milliarden von Jahren Informationen aufzunehmen. Eventuell ist auch der Sprachschatz vorhanden, aber nur rudimentäre Assoziationen und Netzwerke. Wobei der Sprachschatz vielleicht auch erst durch die Kommunikation mit Gott entwickelt wurde. Das wissen wir heute ja auch aufgrund der Erfahrungen mit den Wolfskindern. Nur durch Kommunikation wird unser Sprachzentrum aktiviert. Das hat sich nicht zufällig entwickelt.
 
Da fällt mir gleich wieder der „Zeitpunkt Null des Grunzens“ ein. Gab es da auch schon das Sender – Empfänger Modell von Watzlawick?
 
„So wie man in den Wald hineingrunzt, so grunzt es wieder raus!“
 
Da hören Sie eine sanfte Stimme: „Dieter, Dieter. Hab keine Angst, ich bin Dein Vater.“ Sie würden sich jetzt fragen „Wer ist Dieter? Und wer oder was ist mein Vater?“ falls Ihr Gehirn diese Informationen noch nicht gespeichert bekam. Dieter wurde Ihnen auch noch nicht vorgestellt. Nun fängt Gott an, Ihnen Ihr „Ich“ vorzustellen, sowie das Leben und die Welt zu erklären. Etwa 100 Jahre lang erklärt Ihnen Gott die Welt, bevor Sie Ihre Eva kennen lernen. 100 Jahre ist nicht viel, wenn man bei Null anfängt und wenn man interdisziplinär mit dem menschliche Leben auf der Erde durchstarten will.
 
1.Mose 3:8
“8 Und sie hörten die Stimme Gottes des Herrn, der im Garten wandelte, als der Tag kühl war; und der Mensch und seine Frau versteckten sich vor dem Angesicht Gottes des Herrn hinter den Bäumen des Gartens.”
 
Ich habe gehört, laut E-Theorie haben die Neandertaler – oder sogar ein paar Entwicklungsstufen vorher, noch niedriger entwickelte Prototypen der Neandertaler – das Feuer per Zufall entdeckt. Nur weiß man inzwischen, der Neandertaler hatte ein Zungenbein. Der konnte genauso adäquat daherreden wie Sie und ich. Na ja, sagen wir mal wie ich, nicht wie Sie.
 
Ich bin überzeugt, Adam bekam eine erstklassige Gebrauchsanweisung vermittelt, wie er sein Leben organisieren und leben kann, unter anderem, wie man Feuer macht, wie man mit Samen umgeht, Haustiere hält, Kühe oder Ziegen melkt, seine Exkremente sinnvoll entsorgt usw.
Welcher Vater lässt seinen Sohn schon wild aufwachsen. Er wurde schließlich ebenfalls wie Jesus, als Sohn Gottes bezeichnet (Lukas 3:38). Es mussten nicht erst 100erte Neandertaler an Pilzvergiftung sterben, bis sie die Unterscheidung zwischen guten und bösen Pilzen treffen konnten.
Ich bin mir auch sicher, Adam setzte Eva nicht auf Diät, weil Evas Bauch dicker und dicker wurde und er wusste auch, wie er seiner Frau helfen konnte, bei der Geburt des ersten Menschen auf dieser Erde. Eva biß die Nabelschnur Ihres Sohn Kains bestimmt nicht selbst mit den Zähnen durch und ergriff danach alle Maßnahamen zur weiteren Versorgung des Neugeborenen.
Die Menschheit bekam von Anfang an ein komplexes Wissen mitgegeben, wie das Leben auf der Erde gelebt werden kann.
 
Noch ein Zitat von Professor Dr. Dr. Spitzer zum menschlichen Gehirn:
“Das Gehirn ist mit Abstand unser spannendstes Organ und auch unser kompliziertestes Organ. Man sagt ja oft, das Gehirn sei das komplizierteste Stück Materie, das es im Universum überhaupt gibt.”
Das Problem ist, „Biologen haben die Lizenz zum Geschichten erzählen“. Die Evolutions-Ideologen der Biologen haben den Vorteil, Tatsachen aus der Biologie mit Geschichten aus Grimms Märchen zu vermischen.
 
Ich habe Ihnen weiter oben ein Beispiel mit der Buchstabensuppe gegeben. Ich gebe Ihnen jetzt ein plausibles Beispiel dafür, dass es keine darwinsche graduelle Entwicklung gegeben haben kann! Das gilt auch für Lamarck:
 
Stellen Sie sich einen zerlegten Alt Oma Wecker vor. Alle Teile packen Sie in einen Karton. Wie lange müssen Sie jetzt schütteln, bis aus den Einzelteilen wieder ein Wecker wird? Nehme wir an nach 1,5 Millionen mal liegen drei Zahnräder so schön aneinander, wie es die Funktionalität erfordert. Man könnte dies mit eine mikroevolutionären Entwicklung vergleichen (Darwin Finken).
Aber was passiert beim nächsten Schütteln des Kartons? Kommt es jetzt nach und nach zu einer makroevolutionären Entwicklung? Nach dem Motto, Millionen von mikroevolutionären Veränderungen ergeben in Summe ein makroevolutionäres Ergebnis?
Natürlich nicht! Die drei Zahnräder liegen jetzt nicht mehr aneinander.
 
Kein Mensch, nicht einmal die extremsten E-Ideologen, werden glauben, dass auch nach noch so vielen Millionen Jahren und Schüttelaktionen des Kartons, der Wecker wieder ein funktionsfähiger Wecker wird.
Und gerade der Nichtwissenschaftler wird dies so sehen. Warum? Weil der normale Mensch in der Lage ist, diesen Prozess zu beurteilen und sich da hinein denken kann. Von daher hält er es für unmöglich, dass der Wecker wieder ein Wecker wird.
 
Dem gefakten Prozess der Entstehung der Arten, sowie der Entstehung des Lebens, kann kein normaler Mensch in die Karten schauen. Jeder dieser Biologen weiß im tiefsten seiner Gedanken, dass er sich alles aus den Fingern saugt. Sein Märchen des Austauschs des X in Y Chromosom vor 300 Millionen Jahren, kann er nicht beweisen, und es kann auch niemand den Gegenbeweis erbringen (Definition für eine Pseudo-Wissenschaft; Karl Popper)
 
Biologen, Paläontologen oder Geologen, Kinder der Umsetzer des Sozialdarwinismus im dritten Reich, nutzen Ihre Fachbereiche um Tatsachen mit Darwins Märchen zu schmücken, so dass es dem normalen Menschen nicht gegeben ist, dem zu widersprechen. Der Nichtwissenschaftler erstarrt in Ehrfurcht vor der wissenschaftlichen Deutungskompetenz und fängt an zu „glauben“. Von daher bejahen auch die meisten Menschen den Glauben an die Evolution, können aber auch nicht einen einzigen „schlüssigen oder unschlüssigen“ Beweis der Makroevolution argumentieren. Einen schlüssigen Beweis sowieso nicht, da keine existieren.
 
Mich wundert nur Herr Nuhr, dass Sie die Aussage der Bibel „Eva wurde aus der Rippe Adams konstruiert“, noch nicht in Ihrer Comedy verhonepiepelt haben.
 
Wenn Sie und Ihre Frau mal gegenseitig die Anzahl Ihrer Rippen zählen, werden Sie zu einem Ergebnis kommen, dass „oberflächlich gesehen“, um mit den Worten Klementines von Ariel zu sprechen, die Bibel Lügen straft. Sie, als auch Ihre Frau, besitzen jeweils 24 Rippen.
Lief nur Adam mit 23 Rippen durchs Leben? Könnte sein, wäre jedenfalls möglich. Man kann auch mit 23 Rippen leben und alt werden.
 
Wahrscheinlicher ist es aber, dass Gott nur den Teil einer Rippe nahm, um neue Stammzellen mit dem Knochenmark der Rippe zu erzeugen, so dass dieser Teil wieder nachwuchs. Schließlich sollten Mann und Frau „ein Fleisch“ werden. Zumindest bei Kindern wächst die Rippe wieder nach, das ist erwiesen. Die Zellteilung funktioniert bei Kindern noch relativ problemlos.
 
Allerdings erwähnte ich weiter oben, dass Adam als vollkommener Mensch erschaffen wurde.
Unvollkommene Menschen, wie Sie und ich, leiden spätestens ab 40 an einer abnehmenden Fähigkeit der Selbsterneuerung der Knochen (Osteoporose).
Der vollkommene Adam jedoch, unterlag einer vollkommenen Zellteilung. Jede Zelle teilte sich, ohne auch nur einen Fehler einzubauen. Zu diesem Zeitpunkt war Adam noch auf ewiges Leben geeicht! Adam hätte sogar ein Bein verlieren können, vielleicht weil ihn ein Elefant übersehen hatte, das Bein wäre wieder nachgewachsen. Da funktionierte quasi noch eine Art der Epigenetik.
 
Sie und ich wie gesagt, leiden schon sehr früh darunter, dass unsere Zellen sich mit Fehlern erneuern, die dann irgendwann zu einem beschleunigten Alterungsprozess führen.
Tatsache aber ist, dass, was noch vor Jahren von den Evolutions-Ideologen belächelt wurde, die Rippe Adams durchaus verwendet werden konnte, neue Stammzellen zu generieren, um die Erschaffung Evas umzusetzen.
 
Super-Fleisch und Organe lassen sich heute schon aus Stammzellen entwickeln, der 3D Drucker soll dem ganzen noch Form geben. Nur noch eine Frage der Zeit, bis wir uns ein künstliches, qualitativ hochwertiges Herz aus Muskeln und Fleisch, erzeugt aus Stammzellen, mit 20 Jahren Garantie, einbauen lassen können.
 
Warum funktionierte das Ganze? Weil der Mensch einem Bauplan unterliegt und nicht einer Zufallserscheinung aufgrund von Trillionen x Trillionen x Trillionen x Trillionen x n Zufällen, die der Phantasie des Großvaters von Charles Darwin entspringen.
 
 
Bildnachweis: Powtoon.com

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