Darf der Mensch lügen oder die Unwahrheit sagen?

Ein Mann wird gezeigt: Erüberlegt, ob er in bestimmten Situationen lügen darf.

Lügen ist heute Volkssport. Sogar Präsidenten, die notorische Lügner sind, werden von großen Teilen der Bevölkerung weiter gewählt oder verehrt.



Der Gesetzgeber räumt in Einzelfällen das „Recht zur Lüge“ ein.

Werden in einem Bewerbungsgespräch unzulässige Fragen gestellt, darf der Bewerber lügen. Wird eine Frau bspw. gefragt, ob sie schwanger ist oder plant schwanger zu werden, darf sie gemäß dem Gesetzgeber lügen.

Immanuel Kant würde dieser Sicht widersprechen. Er war Vertreter der deontologischen Ethik, „die Schlechtes immer als schlecht bezeichnet, auch wenn das Ergebnis etwas Gutes hervorbringt“. Kant philosophierte biblisch geprägt. Lag Kant mit seiner Interpretation richtig?



Lüge und Unwahrheit

Tatsache ist, eine Lüge ist immer die Unwahrheit. Ist aber die Unwahrheit immer eine Lüge?

Klären wir erst einmal den Begriff „Lüge“. Machen wir es wie Immanuel Kant. Befragen wir zuerst die Bibel.

Bevor der erste Philosoph, Tales von Milet (etwa 600 v.Chr.) auf der Bildfläche erschien, war die Bibel (AT) schon ein vollendetes Werk. Der Begriff „Lüge“ fand aber schon etwa 2500 Jahre v.Chr. Einzug in die Bibel und wurde durch eine Szene eindeutig definiert.

Nebenbemerkung: Falls Sie Agnostiker sind oder an die Evolution glauben, oder anderweitig motiviert sind, die Bibel als Märchenbuch zu identifizieren, sollten Sie trotzdem über so viel Objektivität verfügen, sich einzugestehen, dass nicht alles was in der Bibel steht, Unsinn ist. Wenn Sie bspw. die Szene bezüglich der „Lüge“ nicht als authentische Berichtserstattung interpretieren, machen Sie es wie die Philosophen: Interpretieren Sie die Szene als Gedankenbild oder Gleichnis.

Für Christen dagegen, sollte die Bibel der Maßstab aller Dinge sein. Nebenbemerkung Ende.



Die erste Lüge der Menschheit, die dokumentiert wurde, ist die Lüge, die Satan an die Eva richtete. Bezüglich des Baumes der Erkenntnis, behauptete Satan, „wenn Ihr von der Frucht esst, werdet ihr bestimmt nicht sterben“. Wie ein Puppenredner benutzte er die Schlange als Kommunikations-mittel. Tatsache ist, nach dem Sündenfall begann der Prozess des Sterbens. Bis dato verfügten Adam und Eva über eine vollkommene DNA, die sich endlos fehlerfrei replizieren konnte wie ein Pantoffeltierchen (Römer 5:12).

Betrachtet man die Bibel ganzheitlich, erfährt man, dass Satan ursprünglich ein weiser und hervorragender Cherub war. Aber er wurde hochmütig und fing an, die Souveränität seines Schöpfer zu hinterfragen und jegliche Loyalität zu vergessen (Hesekiel 28:12-19).



Wie kann man also den Begriff Lüge, auf Basis dieses Berichts, definieren?

Lüge entspringt gemäß dieser Szene einer destruktiven Motivation. Eine andere Definition lässt diese biblische Szene nicht zu. Egal was spätere Philosophen daraus gemacht haben. Den Begriff „Lüge“ gab es vor dem Sündenfall nicht. Erst der Dialog zwischen Satan und Eva und die damit negativen Folgen für die Menschheit, erzeugte diesen Begriff und bereicherte das Vokabular der Menschheit.

Kann man nun einfach hingehen und eine unwahre Aussage, die ein konstruktives oder positives Ergebnis zeitigt, als Lüge bezeichnet? Eindeutig nein! Die Bibel selbst sagt, „wer dem Wort Gottes etwas hinzufügt oder hinweg nimmt, ist verdammt!“. Damit sind auch Interpretationen gemeint, die einen Sachverhalt erweitern oder reduzieren.

Satans Intention war destruktiv. Der Begriff „Lüge“ ging auf Basis dieser Szenerie in die Bibel ein. Hätte Gott gewollt, dass jede bewusst gemachte unwahre Aussage als Lüge bezeichnet wird, hätte Gott dafür gesorgt, dass entsprechende Beispiele in der Bibel Einzug gefunden hätten.

Das Gegenteil ist der Fall. In meinem Artikel „Wer muss sterben“, erbringe ich im Gegensatz zu Immanuel Kant, anhand diverser Beispiel den biblischen Nachweis, dass Gott i.d.R. utilitaristisch (Nutzen orientiert) und nicht deontologisch (Pflichtethik) handelt und entscheidet.

http://xn--mutlumller-feb.de/2020/10/05/wer-muss-sterben/

Johannes 7:3,8

Als Jesus Widersacher in seiner Gegenwart ersuchten, Jesu Reise-Planung bezüglich des Laubhüttenfestes in Jerusalem zu erkunden, sagte Jesus, „er werde noch nicht nach Jerusalem gehen“. Er machte auch deutlich, dass „seine Zeit noch nicht gekommen war“. Jesus wusste, dass man ihn später hinrichten würde. Dazu war er auch bereit.

Implizit wird durch diese Aussage klar, dass Jesus jetzt, auf dem Weg nach Jerusalem einen Überfall seiner Widersacher vermutete. Deshalb verschleierte er seine Absichten, um sein Leben zu schützen. Dies wir auch im Vers 10 deutlich:

„Als aber seine Brüder hinaufgegangen waren (nach Jerusalem), da ging auch er hinauf zum Fest, nicht öffentlich, sondern wie im Verborgenen.“ (bibelserver.com; Elberfelder Bibel)



Hat Jesus gelogen? Da Jesus die Worte „noch nicht“ verwendet hat, hat er faktisch nicht gelogen und auch nicht die Unwahrheit gesagt.

Hätte Jesus gelogen, wenn er gesagt hätte, er geht nicht nach Jerusalem? Gemäß der Definition der Szene im 1. Mose, hatte Jesus keine destruktive Intention. Er hätte auch durch diese Unwahrheit niemanden geschadet. Er hätte durch die Unwahrheit lediglich sein Leben gerettet.

Explizit hat Jesus also auch nicht die Unwahrheit gesagt. Aber intrinsisch oder implizit? Jesus hat ganz bewusst dieses rhetorische Kalkül verwendet, um zu verschleiern, um sein Leben zu schützen. Jesu Intention war, seinen Widersachern diese Information nicht zukommen zu lassen.

Jetzt war Jesus aber ein vollkommener Mensch, der intelligenteste Mensch, der je lebte. Jesus wäre in jeder Situation in der Lage gewesen, rhetorische Wendungen anzuwenden um seine Aussagen nicht als Unwahrheit erscheinen zu lassen.

Nehmen wir das Bespiel von Abraham. Abraham kannte Gott sehr gut. Gott kommunizierte sogar mit Abraham.

Als Abraham in einem fremden Land von dem König befragte wurde, ob Sarah seine Frau wäre, antwortet Abraham, „sie ist meine Schwester“. Er hatte Angst um sein Leben. Der König beanspruchte diese außergewöhnliche schöne Frau für sich. Er vereinnahmte Sarah auch anschließend in seinem Harem.

Genau genommen war die Aussage Abrahams keine Lüge und auch nicht die Unwahrheit. Sarah war seine Halbschwester. Abraham kannte aber die Intention des Königs. Der König wollte nicht wissen, ob Sarah seine Schwester war, er wollte wissen, ob Sarah seine Frau war. Wenn ich auf eine explizite Frage nur die halbe Wahrheit antworte, ist es dann eine Lüge?

Gott überführte Abraham nicht der Lüge. Gott führte aber Abraham vor Augen, dass Abraham nicht auf seinen Schutz vertraute. 

In einem Traum drohte Gott dem König ihn zu töten, falls er Abrahams „Ehefrau“ anrühren würde. Abraham bekam seine Frau ganz schnell wieder zurück. Das zeigte ihm, dass er von vornherein hätte auf Gott vertrauen und die „ganze Wahrheit“ sagen können.



Aber was war mit Jesus? Auch Jesus hätte nichts verschleiern müssen, auch ihn hätte Gott vor jedem Überfall schützen können? Hat Jesus nicht auf Gott vertraut? Viele andere Bespiele aus Jesu Leben zeigen, dass er seinem Vater voll und ganz vertraute. 

Jesu Intention lässt sich nur vermuten. 

Eines lässt Jesu Beispiel jedoch mit Sicherheit feststellen: Nicht jeder Mensch hat Anspruch darauf, jede Frage stellen zu dürfen! Die Frage ist nur, wie kann man sich davor schützen. Und diesem Fall lässt Jesu Beispiel erkennen, dass es einer Strategie bedarf. In einer anderen Szene antwortet Jesus den Pharisäern, „Wenn ihr mir meine Frage nicht beantwortet, dann beantworte ich auch eure Frage nicht!“ Auch eine Strategie.

Es kann aber im Leben zu Situationen kommen, da geht es nicht darum, ob ich Gott vertraue oder nicht vertraue. Da funktioniert auch keine intelligente Strategie. Ich muss in dem Moment eine Entscheidung treffen, die Wahrheit oder die Unwahrheit zu sagen. Natürlich ncit zu lügen. Gott hasst Lügen!



Ein Gedankenbild

Ein Gedankenbild in Anlehnung des Films „Unbroken“ im ZDF: Es wird eine junge schwangere Polizistin entführt. Die Entführer leiten die Geburt ein, behalten das Baby und setzen die Frau, nur mit einem blutigen Hemd bekleidet, in einem Wald aus. Dort wacht sie einige Zeit später aus ihrer Bewusstlosigkeit auf und findet den Weg zu einer nahe gelegenen Siedlung.

 

Man muss keine Mutter sein, um zu beurteilen, unter welchem psychischen Stress diese junge Frau stand.

 

Einige Zeit später wird bei der Polizei Blut verschmierte Babykleidung abgegeben. Eine Gen Analyse ergibt, dass es sich um das Baby der Polizistin handelt.

Die Polizistin fragt den ermittelnden Vorgesetzten, ob es neue Erkenntnisse zu den Ermittlungen gibt. Der Kommissar sagt nein, obwohl er in Kenntnis der Genanalyse ist.

Hat der Kommissar gelogen?

1. Die Mutter hatte ein Recht darauf, die Frage zu stellen. Aus dieser Perspektive hätte der Kommissar gelogen.

2. Hatte der Kommissar eine destruktive Intention, nein zu sagen? Hatte er nicht. Der Kommissar war selbst Vater und konnte sich in die Situation der Polizistin hineinversetzen. Zudem war die Polizistin Selbstmord gefährdet, was der Kommissar nicht wusste, aber erahnen konnte.

3. Hat der Kommissar einen Schaden mit der falschen Aussage angerichtet? Nein!

4. Hätte er eine Strategie wählen können, um das unwahre „Nein“ relativieren zu können? Mir fällt keine ein.


Gemäß der Definition des Begriffs „Lüge“ aus dem 1. Mose, handelte es sich nicht um eine Lüge, sondern um eine Unwahrheit. Deontologisch würde es sich um eine Lüge handeln. Utilitaristisch handelt es sich aber um eine Unwahrheit, die einen Nutzen zur Folge hatte: Die Polizistin wurde nicht einem weiteren Trauma ausgesetzt und hat sie vielleicht sogar vor einem Selbstmord bewahrt. Im Film wird einige Tage später das Baby lebend befreit.



Kann man immer Unwahrheiten benutzen, wenn man bspw. sein Leben retten will und keine anderen Menschen damit schädigt?

Ein gutes Beispiel ist Petrus. Petrus verleugnete Jesus drei Mal, bevor ein Hahn drei Mal krähte. Petrus hatte Todesängste.

Handelte es sich in diesem Kontext drei Mal um die Unwahrheit? Nein! Es waren drei Lügen. Schon Jesus verwendete gegenüber Petrus antizipierend den Begriff „Leugnen“. Leugnen ist Lügen.

Aber warum war es nicht Unwahrheit, warum waren es Lügen, er wollte doch nur sein Leben retten?

 

In Petrus Fall kam ein weiteres Element hinzu. Er war Illoyal. Gott verlangt für sich und seinen Sohn absolute Loyalität! Auch wenn das eigene Leben davon abhängt. Schließlich hatte Petrus gelernt, dass er ewiges Leben erlangen wird, wenn er loyal bleibt.

Illoyalität ist übrigens ein Kriterium, das die Definition des Begriffs „Lüge“ mit beeinflusst. Satan manipulierte nicht nur Eva, was zum intrinsischen Sterbeprozess führte, er wurde auch Gott gegenüber illoyal.

 

Die Bibel zeigt an vielen Stellen, dass sogar Gott gegenüber uns winzigen Menschen loyal ist. Loyalität ist eine der wichtigsten Eigenschaften, die Gott von den Menschen fordert. Dies gilt in komplementären wie synchronen Beziehungen. Bruder gegenüber Schwester, Sohn gegenüber Vater und eben auch Vater gegenüber Sohn. Manche Väter vergessen das.


Unter Hitler wurden 3000 Zeugen Jehovas in KZs gequält und abgeschlachtet. Warum? Weil sie Gott gegenüber loyal blieben. Sie verweigerten den Hitlergruß, nationalistische Ehrbekundungen und den Wehrdienst.



Bezogen auf Petrus kommt ein zweiter Aspekt hinzu: Er wusste, dass er der „Haupteckstein“ war, den Jesus für seine Botschaft nutzen würde. Das hatte ihm Jesus persönlich mitgeteilt.

Es konnte also nicht sein, dass er zeitnah zu Tode gebracht würde. Er verlor jegliches Vertrauen in die Macht und Loyalität Gottes und seines Sohnes Jesus.

Wurde Petrus für seine Lügen bestraft? Nein. Hier greift wieder die utilitaristische Sichtweise Gottes.

Einerseits bereute Petrus sein Verhalten intensiv. Und solch eine Reue kann nur Gott beurteilen, ähnlich wie im Fall König Davids, der zum Mörder und Ehebrecher wurde. Andererseits wusste Gott, das Petrus noch ein sehr brauchbares Werkzeug im Sinne der Botschaft Christi abgeben würde, was die Bibel dann auch bestätigte.



Das Recht zur Lüge?

Kann es ein Recht zur Lüge geben? Auf keinen Fall! Wenn, dann ein Recht zur Unwahrheit. Bezogen auf das Beispiel „Schwangerschaft“ muss man aber differenzieren.

Der Gesetzgeber unterstellt grundsätzlich, dass ein Arbeitgeber bei der Einstellung von Mitarbeitern egoistisch denkt. Das wird i.d.R. auch der Fall sein. Es ist aber nicht kategorisch ausgeschlossen, dass es auch noch den ein oder anderen integren Arbeitgeber gibt, der nur das Wohl der Bewerberin im Auge hat. Vielleicht überschätzt sich die Bewerberin oder erkennt nicht objektiv bestimmte Gefahren für das ungeborene Leben des Babys.

Eine andere Perspektive zeigt uns Abrahams Beispiel auf. Das fehlende Vertrauen in Gott. Gott verspricht allen loyalen Dienern Nahrung und Bedeckung. Eine tief gläubige Christin würde vermutlich die Frage nach der Schwangerschaft wahrheitsgemäß beantworten. Letztendlich ist es eine Gewissensfrage.



Aber wann genau handelt es sich um eine Unwahrheit und nicht um eine Lüge?

1. Die Aussage unterliegt keiner destruktiven Intention.

2. Die Aussage schadet niemand.

3. Die falsche Aussage wurde unwissentlich gemacht.

4. Der Frager oder Empfänger hat kein Recht auf die Information.

5. Die Aussage erzeugt keine Illoyalität gegenüber Gott, Jesus Christus oder irgendeinem Menschen, dem man zur Loyalität verpflichtet ist. Einem potenziell zukünftigen Chef, ist man keine Loyalität schuldig. Einem Chef dagegen schon.

 

 

Reinkarnation: Bestätigt eine Aussage von Jesus, die Reinkarnation?

Reinkarnation
Kennt die Bibel die Reinkarnation? Oder stützt Jesus die Reinkarnation?
Ein Leser behauptet, in Matthäus 11:14 hieße es, Jesus würde sagen, „daß Johannes der Täufer der wiedergeborene Prophet Elia ist“. Und damit bestätigt die Bibel, dass es eine Reinkarnation gibt.
1. Der Begriff Reinkarnation oder Wiedergeburt, kommt in der gesamten Bibel nicht vor.
2. Gemäß Johannes 5:28 wird es eine „Auferstehung der Guten und der Bösen geben“. Hierbei handelt es sich um eine Neuerschaffung der verstorbenen Menschen auf Basis Ihrer DNA. Den Begriff DNA gab es natürlich zur damaligen Zeit nicht, von daher gibt es nur beschreibende Texte zur DNA. Psalm 139:16:
„Denn Deine Auge sahen sogar den Embryo von mir. Und in Dein Buch waren alle seine Teile eingeschrieben.“
(Die DNA ist eine Formel, die Leberzellen, Hautzellen, Gehirnzellen, Herzzellen, Hände, Füße, Ohren usw. beschreibt und deren Entwicklung im Mutterleib steuert.)
Maleachi 3:16: ….in ein Gedenkbuch (Modern: Datenbank) wurden alle eingeschrieben, die Gott fürchten.“
Lukas 21:17,18 zeigt auf, obwohl manche Nachfolger Jesu sterben, wird später (nach der Auferstehung) kein Haar fehlen. Interessant in diesem Kontext ist, dass die Haare eines Menschen seine DNA enthalten. Als Miterschaffer der Menschheit wusste Jesus dies. Von daher erübrigte es sich, dass Jesus komplexe Angaben zum Aussehen der erneut erschaffenden Person machte. https://m.simplyscience.ch/…/wie-funktioniert-eine-dna…)
Die Auferstehung ist also keine Reinkarnation, sondern eine Auferstehung und wieder Erschaffung der ursprünglichen Persönlichkeit des Menschen zum ewigen Leben, mit einer perfekten DNA, wie ein Pantoffeltierchen, das potenziell ewig leben kann. Die Zellteilung erfolgt unendlich.
3. Viele Bibelübersetzungen übersetzen Texte oder Bilder der hebräisch aramäischen Sprache ohne den Kontext anderer erklärender Bibelstellen in Bezug zu setzen. Ein klassisches Beispiel ist Johannes 1:1.
Da heißt es, “Jesus war das Wort und war Gott.“
Die griechische Koine kannte keinen unbestimmten Artikel. Bezieht man alle Bibelstellen mit ein (Beispiele: Offenbarung 1:1, Johannes 1:18, Johannes 17:3) wird klar, die Stelle muss mit „Jesus war ein Gott“, aber eben nicht “der allmächtige Gott” übersetzt! Schon der Psalmist nannte weiter Götter. Auch Sprüche 8:22-31 macht deutlich, dass Jesus die erste Schöpfung des allmächtigen Gottes Jahwe war.
Auch Matthäus 11:14 muss im Kontext anderer Bibelstellen beantwortet werden. Die Bibel widerspricht an diversen Stellen der Reinkarnation, soviel ist klar. Die prägnanteste Bibelstelle ist Prediger 9:5,6:
„Denn die Lebenden wissen, dass sie sterben werden, aber die Toten wissen gar nichts, auch bekommen sie keine Belohnung mehr, weil jede Erinnerung an sie in Vergessenheit geraten ist. Auch ihre Liebe und ihr Hass und ihre Eifersucht sind längst erloschen, und sie haben an nichts mehr teil, was unter der Sonne getan wird.“
Liebe , Hass und Eifersucht sind nicht materielle Eigenschaften. Auch diese existieren nicht mehr. Somit ist die Seele nicht mehr und nicht weniger, als das Leben. Um es mit den Worten Senecas zu sagen: „Ich weiß was es bedeutet tot zu sein. Tot sein, bedeutet „nicht existent zu sein“.“
Wie sieht es nun aus mit Matthäus 11:14. Man muss schon beim Vers 13 einsetzen:
„13 Denn alle Propheten und das Gesetz haben geweissagt bis auf Johannes[5]. 14 Und wenn ihr es annehmen wollt: Er ist Elia, der kommen soll.“
Bestätigt dieser Vers, dass die Bibel die Reinkarnation predigt? Sie würde einen Widerspruch zu diversen anderen Bibelstellen bilden.
Man muss wissen, dass Jesus nur eine Prophezeiung aus dem Alten Testament wiederholte. Maleachi …die Kapitel Angaben sind je nach Bibelübersetzung unterschiedlich. Ich zitiere aus der Elberfelder Bibel Maleachi 3:22,23:
„2 Haltet im Gedächtnis das Gesetz[19] meines Knechtes Mose, dem ich am Horeb für[20] ganz Israel Ordnungen und Rechtsbestimmungen geboten habe[21]. 23 Siehe, ich sende euch den Propheten Elia, bevor der Tag des HERRN kommt, der große und furchtbare. 24 Und er wird das Herz der Väter zu den Söhnen und das Herz der Söhne zu ihren Vätern umkehren lassen, damit ich nicht komme und das Land mit dem Bann schlage[22].“
Was würden Sie sagen, wenn es in Ihrem Bekanntenkreis jemanden gebe, der Sokrates sehr ähnlich ist? Und jetzt stellen Sie sich vor, Sie stehen mit jemandem auf dem Marktplatz und unterhalten sich und dieser Bekannte „Sokrates“, kommt auf Sie zu. Sie sehen ihn kommen und sagen zu Ihrem Gesprächspartner, „Schau mal, da kommt Sokrates“.
Handelt es sich um eine Reinkarnation des Sokrates? Mit Nichten, er ist ihm nur ähnlich in seinen Verhaltensweisen.
Elia und Johannes der Täufer waren „Brüder im Geiste“, in unterschiedlichen Epochen lebend. Um das zu verstehen, muss man die beiden Charaktere und ihre Aufgaben studieren und auch den sonstigen biblischen Kontext verstehen. Da Jesus Elia genauestens kannte und auch Johannes den Täufer genau kannte (Jesus war an der Erschaffung der Menschen beteiligt Sprüche 8:22-33; 1. Mose 1:26), implizierte Jesus das Wirken Johannes des Täufers durch die Eigenschaften des Elias.
Ich empfehle jedem, der in den Genuss ewigen Lebens auf der Erde kommen will, ein tiefgehendes Studium der Bibel. Vergessen Sie die Exegese der Kirchen. Sie haben die Bibel immer nur zum eignen Machterhalt und zur Gewinnmaximierung benutzt.
2.Teil: Der Leser sah nach wie vor in dem einen Satz aus Matthäus 11:14 den Beweis, Jesus Aussagen stützten die Reinkarnation.
Meine Antwort:
Du zitierst Luther. Luther übersetzte die Bibel frei nach Luther. Er hält Jesus auch für den allmächtigen Gott, obwohl die Bibel an diversen Stellen dem widerspricht.
Reinkarnation und Auferstehung sind keine Synonyme. Reinkarnation findet in einem anderen Wesen statt. Das trifft nicht auf die Auferstehung zu. Siehe Lukas 21:17,18 (obwohl manche Nachfolger Jesu sterben, wird später nach der Auferstehung, dieser Person kein Haar fehlen.)
Der Mensch unterliegt einer Formel, der DNA. Johannes der Täufer hatte eine eigene DNA. Siehe Johannes 1:21:
“Da wollten sie wissen: „Wer bist du dann? Elịa?“,worauf er erwiderte: „Das bin ich nicht.“ „Bist du der Prophet?“ „Nein!“, antwortete er.”
Stell Dir vor Du hast einen erwachsenen Sohn. Jetzt sagt Dein Nachbar, Dein Sohn hätte das und das gesagt. Dann sagst Du, das kann nicht sein, ich kenne meinen Sohn, so etwas würde er nie sagen.
Ich kenne die Bibel seit 30 Jahren, alle 32000 Verse und die meisten Interdependenzen dieser Verse. Ich weiß, die Bibel wurde von etwa 40 Schreibern geschrieben die aber fast immer von Gott inspiriert wurden. Wenn man diese Fakten internalisiert hat, kann man nur zu der Erkenntnis kommen: Die Bibel enthält keine widersprüchlichen Angaben.
Das Problem ist, dass die “Weisen” dieser Welt die Bibel selektiv interpretieren (1. Korinther 1:19-21). Wenn man sich also an einem Satz festhakelt, kann ich noch so viel Referenzen der Bibel und der (seriösen) Wissenschaft aufzeigen, es wird nicht fruchten. Es geht den Kritikern nicht darum die Bibel kennen zu lernen, es geht darum, destruktiv Gott oder Jesus zu demontieren.
Jesus war an der Schöpfung beteiligt und es liegen vier unabhängige Berichte über Jesu Aussagen und über sein Leben vor. Nichts in diesen Berichten lässt den Schluss zu, dass Jesus einen solchen Nonsens gemeint hätte. Jesus kannte das Alte Testament auswendig. Er hätte nie einen Widerspruch erzeugt.
Jesus hat Johannes bei seiner Taufe persönlich kennengelernt. Spätestens ab diesen Zeitpunkt hätte man ihn als Lügner bezeichnen können, da Jesus als Geistwesen auch Elia gekannt hat.
Jesus war aber ohne jede Sünde, ein vollkommener Mensch, mit einer vollkommenen DNA. Er konnte potenziell ewig leben. Gott hätte seine DNA sofort mutieren lassen. Adam und Eva sind für weniger gestorben (Römer 5:12).
Lese 1. Korinther 1:19-21. Wenn Du diese Verse verstanden hast, und aufrichtig in der Bibel forschst, wirst Du Jesus nichts mehr in den Mund legen, was nicht stimmt.

An alle Corona Leugner!

In der Mediathek ARD gibt es eine interessante Sendung für alle, die Corona für harmlos erachten. Corona Viren sind neben HIV und Hantaviren zoonotische Viren, die vom Menschen auf Tiere und umgekehrt überspringen können.

Diese Viren kommen nicht vom Teufel, nicht von Gott und auch nicht von der WHO! Sie sind Ergebnis des Handelns der Menschheit.
Nicht umsonst heißt es in der Bibel: “Gebe Deinen Samen nicht einem Tier!” Darauf stand die Todesstrafe! Auch das Tier musste getötet werden, als Vorsichtsmaßnahme! Heute wissen wir warum. Weil zoonotische Viren mutieren und damit auf den Menschen übertragen werden können!
Insbesondere Fledermäuse bunkern dieses Viren, weil sie Blut von anderen Tieren saugen. Fledermäuse sind aber stolze Besitzer starker Gene. Von daher können ihnen die Vieren nichts anhaben.
Der Raubbau der Menschheit forciert immer stärker die Interdependenzen zwischen Mensch und Tier. Von daher werden Weltweit insbesondere Fledermäuse und Schlangen gefangen , um deren Portfolio an zoonotischen Viren zu untersuchen.
Der Film zeigt wie üppig und durchdacht unsere Schöpfung kreiert wurde. Um so trauriger, dass auch hier wider von einer zufallsbedingte Evolution gesprochen wird, obwohl die Informationen einer Zelle bspw. als “Bauplan” bezeichnet werden.
 

AN ALLE CORONA LEUGNER! (UPDATE)

Ich war sehr überrascht, dass etwa 300 – 350 Kommentare zu meinem Post (An alle Corona Leugner) geliefert wurden. Interessant war, dass etwa 70% aller Kommentatoren, entweder implizit oder explizit bestritten, Corona Leugner zu sein.
Habe ich das behauptet? Ich kenne Sie doch gar nicht, die 70% „Nicht Corona Leugner“! Warum antworten Sie auf einen Post, der Sie gar nichts angeht?
Auch ist interessant, dass der große Anteil dieser „Nicht Corona Leugner“, etwa 69,9%, gar nichts zum Thema Corona geschrieben hat. Das ist so ein Trend, den ich bei allen polarisierenden Themen beobachte. Man antwortetet nicht im Sinne Watzlawicks Sender – Empfänger Modells, man ist nur noch Sender und ignuriert die ursprüngliche Nachricht. These – Antithese ist scheinbar auch nicht bekannt.
Diese „Sender“ geben dann aber auch noch unqualifizierten, blödsinnigen und beleidigenden Quark von sich, so dass man jede Lust zu antworten verliert!
Auch scheinen die meisten dieser Sender auf ihr “Dorf” fokussiert zu sein. Ich lebe seit fast 20 Jahren ein paar Tausend Kilometer weg von Deutschland und ziehe aus vielen anderen Quellen Informationen zu aktuellen Themen.
Ich habe einen Bericht der ARD referenziert, der durchaus die Berechtigung involviert, gesehen zu werden. Ich bin nicht im Fernsehen darauf gestoßen, sondern im Netz. Und ich verurteile einen Bericht nicht, nur weil er in der ARD gezeigt wird. Ich beurteile ihn aufgrund seiner Substanz. Aber die Kritiker hier, hecheln Konstrukt gesteuert durch die Gegend, sehen nur ARD, ein Begriff der auf ihrer obersten Synapsen-Hierarchieebene, gleich unter der Schädeldecke positioniert ist und hetzen unsachlich darauf los, obwohl kaum jemand diesen Bericht gesehen hat.
Die 69,9% „Nicht Corona Leugner“ artikulieren sich aber alle gegen die Corona Maßnahmen. Ihr seid wirklich eine zu bedauernde Generation! Müsst regelmäßig Eure Hände waschen, 1,50 Abstand halten und eine Maske tragen! Da wo ich lebe, muss man sie sogar beim Joggen tragen, da habt ihr es noch gut.
Wenn Ihr Ignoranten Euch daran gehalten hättet, müsste die Politik jetzt nicht zu strengeren Maßnahmen greifen. Das verdanken wir Euren Partys, Kneipen Exzessen und egozentrischen Verdrängungsgebahren! Ihr gehört zu einer hedonistischen Generation, die nur ihre Egoismen im Fokus hat!
Na und dann gab es noch die 10% echten Corona Leugner, für die mein Post eigentlich gedacht war. Über die muss ich hier gar nicht weiter reden. Wenn der ignorante und unbelehrbare Teil der Gesellschaft so weiter macht, wachen diese Viren Experten, oder ihre nahen Verwandten, irgendwann selbst neben einer Beatmungsmaschine auf. Danach sind sie geläutert.
Und was die ganz extremen Dunning-Kruger Geschädigten angeht, die Deutschland auf den Weg in eine Diktatur sehen, fragt mal die Leute in Belarus oder Honkong. Unter diesen D-K Geschädigten, da gibt es auch viele Berufs-Politik-Gegner. Da muss es immer was geben, wogegen man sein kann, sonst geht der Sinn des Lebens verloren. Früher SED, heute AFD! Hauptsache dagegen und auf den Starssen Terror machen!
Auf Euch alle, liebe 80% der Kommentatoren, trifft folgende Beschreibung zu:
„Dies aber wisse, dass in den letzten Tagen schwere[1] Zeiten eintreten werden; 2 denn die Menschen werden selbstsüchtig sein, geldliebend, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig, 3 lieblos, unversöhnlich, Verleumder, unenthaltsam, grausam, das Gute nicht liebend, 4 Verräter, unbesonnen, aufgeblasen, mehr das Vergnügen liebend als Gott, 5 die eine Form der Gottseligkeit[2] haben, deren Kraft aber verleugnen. Und von diesen wende dich weg!“ Elberfelder Bibel Übersetzung 2. Timotheus 3:1-5
Denkt jetzt aber nicht, ich würde hier die Politik unterstützen oder politisieren. Ich halte es da mit dem König Salomo, der sagte: „Der Mensch wird immer zum Schaden des Menschen herrschen“.
Um diesen Ausspruch zu unterlegen, solltet Ihr Euch dieses Video ansehen, dass eine elektrifizierte „grün gewaschene Zukunft“ stark in Frage stellt:
Umweltsünder E-Auto? | Doku | ARTE – YouTube
 
Trotzdem muss es ein Organ geben, dass eine Richtung angibt. Und ich bin froh, dass dieses Organ nicht von „Corona Leugnern“, „Dunning-Kruger Experten“ und „Pseudo Nicht Corona Leugnern“ besetzt wird.
 

Kommentar zum Vortrag „Kosmische Dämmerung“ von Professor Helmut Satz!

„Die Welt vor dem Urknall und die Entstehung des Universums.“

Big Bäng
Ich gebe zu, auch mich würde es interessieren, mehr über das zu wissen, was vor dem Urknall war. Die einzige Information die die Bibel gibt ist, das Gott und sein Sohn Jesus vor dem Urknall existierten (Sprüche 8:22-31). Was den Urknall angeht, die Interlinear Übersetzung Hebräisch-Englisch sagt, „God is strong in power“. Man kann es auch als „dynamische Energie“ bezeichnen, wenn man diverse andere Bibelstellen in Bezug setzt.
Die Bemühungen der Evolutions-Ideologen, die Evolutionstheorie auf dem Fundament „Nichts ist nicht Nichts“ plausibel zu machen, schreckt auch nicht vor blumigen Storytelling zurück. Aus wissenschaftlicher Perspektive werden wir nie erfahren, was vor dem Urknall war, das wird auch deutlich wenn man sich den Vortrag von Herrn Satz anhört.
Herr Satz vollzog eigentlich einen guten Einstieg: Er zitierte die Bibel mit 1. Mose 1:1: „Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde“. Dann stellt er fest, dass die Physiker noch vor 100 Jahren glaubten, dass das Universum schon immer bestand, obwohl die Bibel schon im ersten Satz von 32000 Versen das Gegenteil behauptet. Da wäre ein kleines Lob an den Bibelschreiber löblich gewesen.
Wie entstand die Zeit?
Dann macht Herr Satz – immerhin ein bekannter Physiker und Wissenschaftler – Aussagen, die regelrecht unwissenschaftlich rüber kommen. Er meint, weil die Bibel, die Schöpfung in der Bibel sequenziell beschreibt, hätte es laut der Bibel erst auf Basis dieser Phasen oder Sequenzen, die Zeit gegeben.
Richtig ist, dass es vor der Erschaffung des Universums keine Zeit gab. Gott ist ein Geist und Zeit unabhängig. Psalm 90:2 sagt, „Gott existiert von Ewigkeit zu Ewigkeit“ ohne jegliche Zeitangabe. Gott selbst ist intrinsisch Anfang und Ende, das „Alpha und das Omega des griechischen Alphabets, ähnlich wie „deontologisch“ intrinsisch falsch ist (Offenbarung 1:8).
Herr Satz hat jedoch übersehen, dass die Bibel die Installation von Sonne und Mond als Anbeginn der „Zeiten, Tage und Jahre“ deklariert. Die Zeit wurde nicht durch Phasen der Schöpfung operationalisiert, sie wurde durch die Tag und Nacht Grenzen installiert (1. Mose 1:14). Siehe auch:
Definiert die Bibel das Universum als statisch?
Dann bezog sich Herr Satz auf Einstein, der fälschlicherweise das Universum als statisch beschrieben hat, und tut so, als hätte erst die moderne Wissenschaft das Gegenteil bewiesen. Implizit hat Herr Satz jetzt die Validität des ersten Satz in der Bibel bestätigt, also dass das Universum nicht immer da war, gemäß Bibel, im Widerspruch zu Einstein.
In 1. Mose 1:15 wird zudem der Raum in dem Sonne und Mond, sowie die Sterne integriert wurden, als „Ausdehnung“ bezeichnet.
Allerdings übersetzen Bibelübersetzungen den Begriff „raqia“ (Ausdehnung) sehr unterschiedlich. In vielen Bibelübersetzungen wird die „Ausdehnung“ als eine Arte Käseglocke verstanden, die statisch ist und Einlässe enthält, durch die der Regen in die Atmosphäre eintritt.
Dieser Sichtweise widerspricht die Bibel eindeutig, da der Wasserkreislauf in Hiob 36:27,28 explizit beschrieben wird:
„Denn er zieht die Wassertropfen herauf; sie sickern durch als Regen für seinen feuchten Dunst, so daß die Wolken [schechaqím] rieseln, reichlich träufeln sie auf die Menschen.“
Von Einlässen oder Schleusen in einer statischen Glocke, ist hier keine Rede. Wenn an anderer Stelle davon die Rede ist, „dass Gott die Schleusen öffnete“ um bspw. für Nahrung für die Israeliten zu sorgen, muss man immer bedenken, dass auch viele Passagen bildlich oder poetisch in den hebräisch-aramäischen Schriften formuliert wurden.
1.Mose 1:15, wo nun eindeutig von einer Ausdehnung des Universums gesprochen wird, wird ignoriert.
Verlässliche Aussagen, die wissenschaftlich korrekt sind, sind die Aussagen der Bibel, die faktisch nicht interpretierbar sind, z.B. „Du sollst nicht morden“.
 
Aber ein Physiker, der was auf sich hält, bestätigt nicht gerne die Bibel. Er bezieht sich lieber auf indische Mythen. Wobei Herr Satz wiederum implizit damit die Bibel bestätigt, ohne es zu wissen. Herr Satz zitiert das Rig-Veda Epos aus Indien, dass 1500 v.Chr. erstellt worden sein soll, wobei der Zeitpunkt in anderen Quellen als spekulativ bezeichnet wird:
„Zu jener Zeit waren weder Sein noch Nicht-sein. Nur Dunkel war, verhüllt von Dunkel. Und unerkennbar wogte dieses alles.“
Die Genesis wurde definitiv 1630 vor Christus fertig gestellt. Und dort heißt es in 1. Mose 1:2:
„Und die Erde erwies sich als formlos und öde, und Finsternis war auf der Oberfläche.“
Eine Interaktion zwischen den beiden Schriften lässt sich nicht ausschließen.
Der Zeitpunkt lag aber definitiv hinter dem Urknall.
Die Sichtweise bezüglich der Schleusen in der „Käseglocke“, entstammt einer Interpretation der katholischen Kirche im Mittelalter. In manchen Bibelübersetzungen werden sogar Bilder dieser Sichtweisen dargestellt.
Die Interpretation ergibt sich aus einer Interpretation ohne den Kontext der Bibel zu berücksichtigen. „Raqia“ (Ausdehnung) wird aus dem Wurzelwort „raqa“ abgeleitet, das beschreibt, wie etwas mit einem Werkzeug breit geschlagen oder ausgebreitet wird. Zum einen wird hier wiederum bestätigt, dass Gott nicht mit dem Finger schnippste, und alles war da. Da Luft oder die Atmosphäre nicht Nichts ist, sondern auch ein Gewicht hat, kann das Ausbreiten derselben mit einem Werkzeug als realistisch angesehen werden. Immerhin treten auch erhebliche Reibungsverluste auf, wenn Materie in die Atmosphäre eintritt. Von daher ist Luft nicht Nichts.
Nur eine selektive Sichtweise, kann die Annahmen zulassen, die Atmosphäre wäre statisch.
Dazu muss man wissen, dass die hebräisch-aramäische Sprache , wie oben schon angedeutet, sehr bildhaft artikuliert. So findet man den Hinweis in 5. Mose 28:23: „Deine Himmel, die über deinem Haupt sind, sollen dann zu Kupfer werden und die Erde, die unter dir ist, zu Eisen.“
Diese Warnung wurde den Israeliten zu Teil, weil sie sich von Gott abwandten. Es sollte nicht mehr regnen und nichts mehr wachsen. Dass die Erde nicht aus Eisen besteht, war den Israeliten hinlänglich bekannt. Aber ein ausgedörrter Boden kann ähnlich hart sein wie Eisen. Dieser Vers impliziert auch, dass der Zustand des Himmels vorher nicht statisch war, da hier der Wandel von einem Zustand in einen anderen Zustand beschrieben wird.
Das Himmel und Erde als Kuper und Eisen beschrieben werden, hat auch einen zeitlichen, vorübergehenden Hintergrund. Der König von Babylon, Nebukadnezar, wurde für sieben Jahre entmachtet. In einem Traum wird er mit einem Baum verglichen, dessen Wurzeln für sieben Jahre in Ketten aus Eisen und Kupfer gelegt wurden.
Auch wird in Hesekiel 40:3 ein Engel beschrieben, dessen Farbe aussah wie Kupfer. Andere Visionen der Bibel lassen den Himmel voll von Engeln erscheinen. Auch in dem Fall könnte man daraus schließen, dass die Engel quasi den Himmel nicht verdunkeln sondern „verkupfern“.
Noch mal die Regel für die Lesart der Bibel:
Fakten oder Imperative müssen in der Bibel 1:1 als Tatsachen erkannt werden. Symbolik und Narrative bedürfen der Referenzen anderer Bibelstellen. Das wurde schon von der katholischen Kirche falsch gemacht. Sie benutzte eine einzige Bibelstelle, um die Inquisition und das Verbrennen von Menschen zu rechtfertigen.
Eine Vision des Hesekiels (Hesekiel 1), bestätigt ebenfalls die Ausdehnung, in deren Zustand sich das Universum befindet, in der vier Engel die Hauptrolle spielen. Hier wird immer wieder von der Ausdehnung gesprochen, in deren Umfeld sich die Engel bewegen.
Die Bibel lässt Einsteins, als auch die Sichtweise der Kirche im Mittelalter nicht zu.
Neben der Genesis beschreibt Sprüche 8:22-31 die Schöpfung der Erde. Allein dieser Bericht, lässt die Märchenstunde des Herrn Satz als kindliches Gebrabbel erscheinen. Der Bericht hört sich nicht nach Finger schnipsen oder Zauberei an, sondern nach konstruktiver Arbeit.
„22 Der HERR hat mich geschaffen als Anfang[9] seines Weges, als erstes seiner Werke von jeher. 23 Von Ewigkeit her war ich eingesetzt, von Anfang an, vor[10] den Uranfängen der Erde. 24 Als es noch keine Fluten[11] gab, wurde ich geboren, als noch keine Quellen waren, reich an Wasser. 25 Ehe die Berge eingesenkt wurden, vor den Hügeln war ich geboren, 26 als er noch nicht gemacht die Erde und die Fluren, noch die Gesamtheit der Erdschollen des Festlandes. 27 Als er die Himmel feststellte, da wurde ich neben ihm zum Werkmeister[12]. Als er einen Kreis abmaß über der Fläche der Tiefe[13], 28 als er die Wolken droben befestigte, als er stark machte[14] die Quellen der Tiefe[15], 29 als er dem Meer seine Schranke setzte, damit das Wasser seinen Befehl[16] nicht übertrat, als er die Grundfesten der Erde abmaß: 30 da war ich Schoßkind bei ihm[17] und war seine Wonne Tag für Tag, spielend vor ihm allezeit, 31 spielend auf dem weiten Rund seiner Erde, und ich hatte meine Wonne an den Menschenkindern[18].“
Interessant auch der Begriff „Erdschollen“, die die heutige Wissenschaft als Ursachen für Erdbeben identifiziert hat. Erdschollen schieben sich übereinander, so dass Spannungen entstehen, die bei Entspannung Erdbeben auslösen.
Alles im Nu?
Also was will Herr Satz und damit sagen, „Gott hätte aufgrund seiner Allmacht alles im Nu erschaffen können“? Sind seine banalen Erklärungen und Zweifel ein Beweis gegen eine göttliche Schöpfung? Bedeutet Allmacht in einem Bruchteil von Sekunden, das Universum mit alle seinen Inhalten herbei zu zaubern?
Sprüche 8 spricht von einem Werkmeister, also eine Art Projektmanager. Wo ein Projektmanager ist, da sind Ressourcen nicht weit. In der Offenbarung werden Milliarden von Geistwesen beschrieben.
In 1 Mose 1:26 wird deutlich, dass Gott nicht allein die Schöpfung betrieb.
Und wenn die Bibel sogar beschreibt, dass Gott Eva nicht herbei zauberte sondern anhand einer Rippe Adams erschuf, dann macht die Bibel wiederum deutlich, dass Gott wie ein Wissenschaftler, Ingenieur, Künstler oder Designer Dinge konstruierte.
Wenngleich das biblische Bespiel der „Rippe“ Adams lange belächelt wurde, zeigt uns die heutige Stammzellenforschung, dass aus Stammzellen Organe und sogar Knochen entwickelt werden. Also scheint die biblische Vorgabe nicht in das Land der Märchen zu gehören. Gott hätte auch eine Gen technisch andere Eva erzeugen können. Er wollte aber damit aufzeigen, dass ein Ehepaar „ein Fleisch“ werden sollte.
Ob Gott aufgrund seiner Allmacht in der Lage wäre, alles in einem Nu zu erschaffen, kann ich nicht beurteilen, genauso wenig wie die Wissenschaft beurteilen kann, was vor dem Urknall war oder was hinter den „schwarzen Löchern“ existiert. Tatsache ist, Gott benötigte laut Bibelbericht nicht sechs Tage a 24 Stunden, sondern mehrere tausende Jahre mit Milliarden an Mitarbeitern. Die biblischen Nachweise habe ich in mehreren meiner Artikel erbracht. Die Aussagen der Kreationisten sind in diesem Kontext falsch.
Wie relevant ist die Phantasie der Wissenschaft?
Jesaja 40:15 beschreibt die Menschheit als „einen Wassertropfen am Wassereimer“. Herr Satz ist ein unbeschreiblich winziger Teil dieses Tropfens. Glaubt Herr Satz oder andere arrogante wissenschaftliche Winzlinge, Gott müsste Ihnen Rechenschaft ablegen, warum er mit seinen Milliarden Geistgeschöpfen kreativ das Universum erschuf und nicht mit dem Fingern schnippte?
Vor dem Urknall: Wasser mit Fluktuationen?
Die Entstehung des Weltalls ist so kompliziert und komplex abgelaufen, dass dies der Wissenschaft -zumindest Stand heute – nicht erklärbar ist. Die naiven oder banalen Beispiele von Herrn Satz, Wasser und Fluktuationen wären vor dem Urknall Ursache des Urknalls gewesen, die jeder Validierung entbehren, sind eines der Märchen der Wissenschaft, analog zum „Großmutter Märchen“, „ Sprache aus Grunzlauten“ oder „die Entwicklung von Werten aus einer Affenkultur“.
Mich wundert es, dass sich seriöse Wissenschaftler mit einem aus der Luft gegriffenen Storytelling, an solche Themen trauen. Das zeigt, dass der „Gott Wissenschaft“, den Menschen heute alles erzählen kann, sei es noch so dämlich, und alle nicken ehrfurchtsvoll mit dem Kopf! Hier macht wirklich die Aussage von Stephen Hawking Sinn: „Was interessiert uns, was nördlich vom Nordpol ist?“
Bild könnte enthalten: Text „©Mutlu ©MutluMüller Müller BANG: Die Fülle dynamischer Kraft Gottes! Jesaja Black Hole!“
 
 
 
4
93 Kommentare
Gefällt mir
 
Kommentieren

Kommentare

 
 

Friede und Sicherheit? The Great Reset?

Friede
Wer meine Artikel regelmäßig liest, weiß, dass die Bibel die heutige „Weltlandschaft“ sehr genau beschreibt. Seuchen, Erdbeben, Geldgier, Lebensmittelknappheit, Umweltzerstörung, Zorn der Nationen, Versagen der Regierungen, Werteverlust und Hass, in Ausmaßen, wie sie bisher nicht auf der Erde stattgefunden haben, sind die Indikatoren, die die Bibel beschreibt, die in eine große Drangsal münden wird.
Jesu Worte enthielten den Hinweis, „alles wird gleichzeitig geschehen“. Das sind alles Ereignisse, die zurzeit exzessiv passieren. Sicher, schon immer gab es Erdbeben , aber gab es gleichzeitig Tumulte auf den Straßen der Welt? Gab es gleichzeitig Seuchen und ein Zerfall der Werte und einen exponentiellen Anstieg von Hedonismus, Egoismus, Pädophilismus, Nationalismus, Sexismus, Populismus….findet man alles in der Bibel (Siehe 2. Timotheus 3:1-5)
Einen ganz wichtigen Indikator habe ich bisher ausgelassen. Dieses Ereignis liegt allerdings noch in der Zukunft. Meiner Ansicht nach in einer sehr nahen Zukunft. 1. Thessalonicher 5:3:
Ihr selbst wisst genau, dass Gottes Tag so kommt wie ein Dieb in der Nacht. Wenn sie sagen: Frieden und Sicherheit!, dann kommt ein plötzliches Verderben über sie, wie die Geburtswehen über die Schwangere; und sie werden nicht entfliehen. (1. Thes 5,3).
Diese Bibelstelle wirft folgende Fragen auf:

1. Was bedeutet Gottes Tag?

2. Warum wie ein Dieb?
3. Was bedeutet Friede und Sicherheit?
4. Wer sind „sie“?
Was bedeutet Gottes Tag?
Gottes Tag wird in der Bibel so oft beschrieben, es würde den Rahmen dieses Artikels sprengen. Von daher zwei Beispiele. Im Alten als auch Neuen Testament wird dieser Tag fokussiert. Maleachi 3.:19 (Elberfelder Bibel):
„19 Denn siehe, der Tag kommt, der wie ein Ofen brennt. Da werden alle Frechen und alle, die gottlos handeln, Strohstoppeln sein. Und der kommende Tag wird sie verbrennen, spricht der HERR der Heerscharen, so dass er ihnen weder Wurzel noch Zweig übrig lässt.“
Apostelgeschichte 17:31:
„31 weil er einen Tag festgesetzt hat, an dem er die bewohnte Erde richten wird in Gerechtigkeit durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat, und er hat allen dadurch den Beweis gegeben, dass er ihn auferweckt hat aus den Toten.“
Warum wie ein Dieb?
Nun hier gibt es eine Parallele zur Sintflut. 40 Jahre wurde Noah und seine Familie täglich ausgelacht und gemoppt. Dann kam der Tag, an dem die Arche zuging. Ein Tag wie jeder andere. Und dann kam der Tag, an dem sich der Himmel schwarz zuzog wie nie zuvor.
Jesus nimmt darauf Bezug, in Matthäus 24: 36-39:
„Von jenem Tag aber und jener Stunde weiß niemand, auch nicht die Engel in den Himmeln, auch nicht der Sohn, sondern der Vater allein. 37 Aber wie die Tage Noahs waren, so wird auch die Ankunft des Sohnes des Menschen sein. 38 Denn wie sie in jenen Tagen vor der Flut waren: – sie aßen und tranken, sie heirateten und verheirateten bis zu dem Tag, da Noah in die Arche ging 39 und sie es nicht erkannten, bis die Flut kam und alle wegraffte -, so wird auch die Ankunft des Sohnes des Menschen sein.“
Wie heißt es da…..“sie aßen und tranken und heirateten“…. Sie nahmen also keine Notiz davon. Ähnlich wird es diesmal sein. Diebe kommen unbemerkt. Natürlich nicht für meine Leser. Aber umso schlimmer für meine Leser. Die Tür zur „Arche„ wird geschlossen sein, bis es richtig losgeht, dauert es dann noch.
Was bedeutet Friede und Sicherheit?
Friede und Sicherheit? Bei dem Chaos auf der Erde? Immer mehr Diktatoren, immer mehr Populisten und Streitereien, wo man auch hinsieht? Aber was sagt die Bibel? „Sie werden sagen………Friede und Sicherheit!“ Es steht dort nicht „Es herrscht Friede und Sicherheit!“ Walter Ulbricht hat auch mal gesagt „Wer will eine Mauer bauen?“ Gab es keine Mauer?
Es könnte sein, das alle Nationen einen Friedensvertrag unterschreiben. Ähnlich dem Pariser Abkommen, zur Reduktion der Treibhausgase. Und wie sieht es mit der Reduktion der Treibhausgase aus?
 
The Great Reset – schon mal gehört?
Ich will nicht behaupten, dass diese Aktion schon diesen Ruf „Frieden und Sicherheit“ zum Ergebnis hat. Aber ich denke, es ist ein großer Schritt in diese Richtung. „Es kann nicht so weiter gehen“, meinen die Initiatoren dieser Veranstaltung.
Jetzt kommt aber noch etwas hinzu. Alles was ich oben aufgezählt habe, ist Ergebnis menschlichen Handelns. Der Prozess, mit dem Ziel Frieden und Sicherheit auszurufen, findet seinen Trigger auf einer höheren Ebene. Dazu komme ich gleich
Dieser Prozess wird ein weiteres Ergebnis erzielen: Die Religionen werden abgeschafft! Das Weltreich der Religionen wird in Offenbarung 17:4+5 als „Hure Babylon“ beschrieben. Man wird mutmaßen, dass „Friede und Sicherheit“ nur möglich ist, wenn die Religionen abgeschafft werden. Und um diesen Prozess zu beschleunigen, „Ausruf Friede und Sicherheit und Abschaffung der Religionen“, durch wen das initiiert wird, zeigt uns Offenbarung 17: 17:

„17 Denn Gott hat in ihre Herzen gegeben, seinen[9] Sinn zu tun und in einem Sinn zu handeln[10] und ihr Königreich[11] dem Tier zu geben, bis die Worte Gottes vollendet sein werden. 18 Und die Frau, die du gesehen hast, ist die große Stadt, welche die Königsherrschaft über die Könige der Erde hat.“
Das „Tier“ oder in manchen Bibelübersetzungen als „Wildes Tier“ bezeichnet“, ist die UNO. Sie wird den Ausruf „Frieden und Sicherheit und Abschaffung der Religionen“ initiieren, allerdings unbewusst durch Einfluss der höchsten Instanz im Universum.

Wer sind “sie”?
Die Frage wird in Matthäus 25:32 und 33 beantwortet.

Zu Sendung des SRF # Sternstunde # Philosophie

„Weltuntergang: Steht die Welt vor dem Abgrund?“

Sehr sehenswerte Diskussion über den Zustand der Welt. Mehrfach wird auch ein marginaler Bezug zur Bibel hergestellt. Allerdings von vier Teilnehmern, die nur eine minderwertige Kompetenz aufweisen, die Bibel zu verstehen.

Bevor Sie sich diese Sendung ansehen, sollten Sie den Standpunkt der Bibel zum „Weltuntergang“  kennen.

Die Bibel unterscheidet zwischen Erde und Welt. So hat die Bibel nie ein Ende der Erde sowie der Menschheit prophezeit. In Psalm 37:29 heißt es:

„Die Gerechten selbst werden die Erde besitzen, und sie werden immerdar darauf wohnen.“

Oder in Jesaja 45:18:

„Der Bildner der Erde und der sie gemacht hat, ER, der ihr festen Bestand gab, der sie nicht einfach umsonst erschuf, der sie bildete, damit sie auch bewohnt werde“ (Jesaja 45:18).

 

Es existieren diverse weiter Bibelstellen, die dies bestätigen.

Luther dagegen spricht in Matthäus 24:3 verwirrender Weise „vom Ende der Welt“.

„3 Und als er auf dem Ölberg saß, traten seine Jünger zu ihm und sprachen, als sie allein waren: Sage uns, wann wird das geschehen? Und was wird das Zeichen sein für dein Kommen und für das Ende der Welt?“

Wenn man „Welt“ aber als „way of life, Zeitgeist oder Establishment“ interpretiert, liegt auch Luther richtig. Die Indikatoren dieses „Ende der Welt“ werden aber in allen Bibelübersetzungen einheitlich genannt. Wobei sich diese Indikatoren auf eine Zeitspanne ab 1914 beziehen. Dieses Jahr lässt sich anhand der Chronologie der Bibel berechnen. Im Jahr 1914 begann der 1. Weltkrieg.

Wie lauten die Indikatoren, die extrem genau das Szenario beschreiben, das den Gegenstand der  Diskussion im SRF ausmacht?

Offenbarung 11:18 :

·         „Und die Nationen wurden zornig…“  Kaum noch ein Tag, an dem die Straßen der Städte (weltweit) nicht von Demonstranten belagert werden.

·         „Gott wird die verderben, die die Erde verderben“. Gott hat allen Grund dazu. In 1. Mose 1:31 begutachtet Gott seine Schöpfung und befand sie als sehr gut. Diese Schöpfung, stampft der Mensch systematisch ein.

Psalm 46:1:

·         „Darum werden wir uns nicht fürchten, wenn die Erde eine Änderung erfährt. Wenn die (vom Autor: Eis-) Berge in das Herz des weiten Meeres wanken. Wenn auch die Wasser toben, überschäumen mögen.“ Der „Change“ gemäß Interlinear Übersetzung, bezieht sich natürlich auf den Klimawandel.

Lukas 21:10,11

·         Kriege in gekannten Ausmaß

·         Erdbeben (In den 1000 Jahren der Vergangenheit gab es in etwa in Summe so viele Erdbeben wie in den letzten 20 Jahren.)

·         Seuchen an einem Ort nach dem anderen. Lesen Sie meinen Artikel: Nach dem Virus ist vor dem Virus! – (xn--mutlumller-feb.de)

·         Lebensmittelknappheit

·         Furchteinflößende Anblicke und große Zeichen vom Himmel her. Jesus konnte hier kaum Marschflugkörper, Artillerie,  Raketen und Atombomben benennen. Das hätte niemand verstanden. Zudem können Meteoriten aus dem Weltall gemeint sein.

Die hier genannten Punkte werden symbolisch in der Offenbarung genannt, in Form der apokalyptischen Reiter.

Aber auch die menschliche Gesellschaft unserer Zeit wird beschrieben. In 2. Timotheus 3:1 liest man eine erstklassige Beschreibung der dominierenden westlichen Gesellschaft, wobei „die letzten Tage“ sich auf das Ende der Welt und nicht auf das Ende der Erde beziehen:

„1 Dies aber wisse, dass in den letzten Tagen schwere[1] Zeiten eintreten werden; 2 denn die Menschen werden selbstsüchtig sein, geldliebend, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig, 3 lieblos, unversöhnlich, Verleumder, unenthaltsam, grausam, das Gute nicht liebend, 4 Verräter, unbesonnen, aufgeblasen, mehr das Vergnügen liebend als Gott, 5 die eine Form der Gottseligkeit[2] haben, deren Kraft aber verleugnen. Und von diesen wende dich weg!“ (Bibelserver; Elberfelder)

 

Der Prototyp dieser „Anforderungsbeschreibung“ lebt in den USA!

Kein Erduntergang!
Worin mündet das Ganze? Gibt es einen Abgrund, wie in der Sendung des SRF plakativ fokussiert wird?

Alles mündet in die größte Drangsal, die die Menschheit je erlebt hat (Matthäus 24:21). Also kein Abgrund!

Dieses Drangsal wird durch den Eingriff Gottes und seine Sohnes Jesus beendet. Apostelgeschichte 17:31:

„31 weil er (Gotte) einen Tag festgesetzt hat, an dem er den Erdkreis richten wird in Gerechtigkeit durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat, und er hat allen dadurch den Beweis gegeben, dass er ihn auferweckt hat aus den Toten“

Dieser Tag ist im Kalender Gottes also schon eingetragen. Die Generation, die am meisten an der Zerstörung der Erde Schuld trägt wird ein Gericht erfahren. Vergessen Sie die Märchen der Kirche von der Seele die in den Himmel oder die Hölle kommt. Menschen, die sich durch eine Freundschaft zu Gott und Einhaltung seiner Grundsätze und Gesetze auszeichnen, werden auf der Erde weiterleben. Ihre DNA wird wieder perfektioniert, die die DNA eines Einzellers, der in der Lage ist potenziell ewig zu leben.

Die Weltherrschaft übernimmt Jesus Christus, der unseren Planeten wieder säubern und lebenswert machen wird.

Sie sollten nun insoweit den biblischen Standpunkt zum Untergang der Welt kennen, dass sie die inkompetenten Aussagen in der Sendung des SRF richtig einstufen können.  

 

  

Schreibt die Bibel. “die Erde sei eine Scheibe”?

Erde
Schreibt die Bibel, „die Erde ist eine Scheibe“?
Es wird immer wieder behauptet, die Bibel würde der Wissenschaft widersprechen. Es gibt nur eine Wissenschaft, der die Bibel widerspricht: Der Pseudo-Wissenschaft der Evolutionstheorie und einigen Aussagen der Wissenschaft, die die Wissenschaft nicht bewiesen hat sondern auch nur vermutet, was der Konjunktiv in den Begründungen deutlich macht.
Bezüglich der Aussage „die Erde ist eine Scheibe“ oder „die Sonne dreht sich um die Erde“ , schreibt einer meiner Leser, die Kirche, der Koran, Christoph Kolumbus und die Bibel, alle glaubten diese Unwahrheiten und Galileo Galilei wurde sogar trotz seiner signifikante wissenschaftlichen Erkenntnisse verurteilt.
Das ist alles schön und gut. Aber es ist vollkommen irrelevant, irgendwelche außer biblischen Quellen zu benennen, wenn man behauptet, dass die Falschaussage in der Bibel stehen soll. Was interessiert die Lesart der Kirche, wenn sie nur ihre Machterhaltung mit ihrer Lizenz zum Interpretieren untermauern wollte? Galileo Galilei wurde zu Unrecht verurteilt!
Ich habe diesem Leser drei Fakten aus der Bibel geschildert, die mit den heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen eindeutig konform gehen.
1. Hiob 26:7 (beendet 1400 v.Chr.): Gott spannte den Himmel aus über dem leeren Raum; die Erde hängte er auf im Nichts.
2. Jesaja 40:22: „Er (Gott)thront über dem Kreis der Erde.“ Im hebräischen Urtext bedeutet das Wort rund oder Kugel.
3. Lukas 17: 30-36: Jesus beschreibt sein Wiederkommen für die Menschheit im Rahmen eines Tag-Nacht Ereignis. Im Moment seiner Wiederkunft beschreibt er Menschen die sich tagsüber auf dem Feld befinden oder nachts im Bett befinden. Die gesamte Menschheit wird seine Wiederkunft in denselben Moment wahrnehmen, egal auf welcher Seite der Erdhalbkugel sich die Menschen befinden. Hätte Jesus eine „Scheibe“ impliziert, wäre es entweder Tag oder Nacht bei seiner Wiederkunft.
Immerhin eine Aussage, die vor 2000 Jahren stattgefunden hat.
Das interessierte den Leser aber nicht. Er ignorierte diese Bibelstellen und sendete mir einige Bibelstellen, die u.a. von „den Säulen der Erde“ berichten. Er sendete mir etwa 40 Bibelstellen ähnlicher Art, die im ersten Moment den Eindruck erwecken, die Erde könnte eine Scheibe sein. Die Begriffe, die er wohl über eine Suchanfrage in der Bibel gefunden hat, egal in welchen Kontext die Begriffe erwähnt werden.
Das bin ich von solchen Kritikern gewöhnt. Fakten werden ignoriert und neue Kriegsschauplätze werden eröffnet.
Das Problem der meisten Kritiker ist, sie akzeptieren nicht, dass die Bibel Gott als Autor hat, der etwa 40 Schreiber über einen Zeitraum von etwa 2000 Jahren nutzte, um diesen Kanon schreiben zu lassen. Von daher agieren sie wie ein Reporter, der einen Politiker interviewt hat, und später nur einen Satz aus dem Interview selektiert um diesen Politiker zu diskreditieren. Im Kontext des gesamten Interviews, wäre dies aber nicht möglich.
Da die Bibel aber diesen übergeordneten Autor hat, muss man bei vielen Aussagen, den Kontext mit berücksichtigen.
Die Bibelstellen, die mein Leser mir nun gesendet hat, sind alles Bibelstellen, die man in jede Richtung interpretieren kann, wenn man nicht in der Lage ist, den Kontext innerhalb der 32000 Verse der Bibel eruieren zu können. Wollte ich nun alle 40 Bibelstellen an dieser Stelle dem Leser richtig einordnen, sitzen wir in 6 Wochen noch daran. Von daher werde ich mich auf zwei oder drei Bibelstellen konzentrieren, um meine Behauptung, der notwendigen interdependenten Richtigstellung, hier nach zu weisen.
Die o.g. Bibelstellen sind Bibelstellen die Fakt sind und nicht interpretierbar sind. Wie sieht es mit den Beispielen meines Lesers aus?
Psalm 75:3: “Wenn mein Zeitpunkt gekommen ist[2], werde ich gerecht richten. 4 Wanken mag die Erde und alle ihre Bewohner, ich habe ihre Säulen festgestellt.”
 
Man beachte den Kontext: König David agiert hier als Richter. Um seinen Gerechtigkeitssinn zu unterstreichen, verwendet er eine Hyperbel (Rhetorik: eine starke Übertreibung). Die bekannteste Hyperbel Jesu Christi, „Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als ein Reicher ins Königreich Gottes eingeht“. Glauben die Menschen, die Bibel meint ernsthaft, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr geht?
Kann es sein, dass David in der Lage wäre, „die Säulen der Erde fest zu stellen“, falls sie vorhanden wären? Wohl kaum.
Gerade zur Zeit Davids und Salomos galten Säulen in Palästen und im Tempel als statisch wichtigste Elemente. Von daher handelt es sich nicht um eine Behauptung, die Erde hätte Säulen. Die Aussage unterstreicht Davids Gerechtigkeitssinn. Die Aussage kommt auch nicht von Gott. Nicht alles in der Bibel ist von Gott inspiriert, insbesondere, wenn es um Dialoge oder Aussagen von einzelnen Menschen geht. Es stehen auch sehr bösartige Aussagen über Gott in der Bibel, die Gott aber in die Bibel eingehen ließ. In der Bibel kommen auch Kritiker zu Wort, die ähnlich agieren, wie die heutigen Gottes Lästerer. Es existiert sogar die Behauptung in der Bibel, dass Gott lügt. Lügt Gott deshalb?
Eine weitere Bibelstelle, die mein Leser als Beweis anführt ist, dass die Bibel behauptet, die Sonne dreht sich um die Erde: : Josua 10:12
12 Damals redete Josua zum Gott, und zwar an dem Tag, als Gott die Amoriter vor den Söhnen Israel dahingab, und sagte vor den Augen Israels: Sonne, stehe still zu Gibeon, und Mond, im Tal Ajalon! 13 Da stand die Sonne still, und der Mond blieb stehen, bis das Volk[4] sich an seinen Feinden gerächt hatte
Frage: Sagt Gott zur Sonne, „bleibe stehen“? Oder sagt Josua dies zur Sonne, bittet aber implizit Gott dies zu tun? Haben Sie schon mal mit dem Finger auf einen Sonnenuntergang gezeigt und Ihrem Kind gesagt, „Schau mal, die Erde geht unter.“ Gute Eltern erklären ihren Kindern natürlich, das der Sonnenuntergang nicht wirklich ein Sonnenuntergang ist. Aber deshalb spreche sie jetzt nicht vom Erduntergang.
Josua befand sich mit seinen Mannen in einer Kriegssituation gegen die Ammoriter. Er benötigte Tageslicht, da er die Ammoriter verfolgte. Hätte Gott jetzt sagen sollen, „aber Josua, die Sonne steht still, die Erde bewegt sich um die Sonne und der Mond um die Erde….“ Mal eben ein wenig „Astronomie to go“? Nein, Gott wusste was Josua meinte, und hielt die Erde an.
Eine weitere Bibelstelle: Jeremia 39:36
36 Und ich werde die vier Winde von den vier Enden des Himmels her über Elam bringen und es in alle diese Winde zerstreuen. Und es soll keine Nation geben, wohin nicht Vertriebene Elams kommen werden.
Kann man aus dieser Bibelstelle eindeutig schlussfolgern, dass die Erde eine Scheibe ist? Nur weil eine Scheibe vier Ecken haben könnte, was die Bibel mit Sicherheit nicht gemeint hat. Jeder Trottel konnte sehen, dass die Sterne und Monde rund waren. Für mich nicht nachvollziehbar, warum mein Leser dies als einen Beweis für die „Scheibenbehauptung“ anführt? Vermutlich meinte der Leser, „die vier Enden der Himmel“, die sich nur auf eine horizontale Fläche beziehen können? Die „vier Enden der Himmel“ können genauso einen Raum um die Erde abbilden. Jeweils ein Ende im Norden und Süden, und jeweils ein Ende im im Westen und Osten. Alle vier Winde würden, wenn losgelassen, die westliche, östliche, südliche und nördliche Hemisphäre treffen. Warum ist diese Sichtweise im Kontext der Bibel logisch?
Zum einen geht aus der Bibel klar hervor, dass der Himmel keine flache Fläche über der Erde darstellt, sondern ein Raum ist. Dieser Raum wird schon im ersten Kapitel in 1. Mose beschrieben.
Im Vers 1 heißt es: „Und Gott erschuf Himmel und Erde.“ Hier könnte man noch interpretieren, dass die Erde eine Scheibe ist und der Himmel eine Fläche oder eine Form, ähnlich einer Käseglocke darstellt, wie es einige kirchliche Bilder aufzeigen. Aber schon im Vers 15 wird deutlich, dass der „Himmel“ als „Ausdehnung“ (hebräisch „raqia“ ) bezeichnet wurde, in denen die Sterne erschaffen wurden. Manche Bibeln übersetzen den Begriff „raqia“ falsch, immer noch im Sinne der historischen Kurie, mit „Wölbung“.
Jeder Wissenschaftler wird Ihnen bestätigen, dass sich das Universum „ausdehnt“! Phänomenal, dass schon vor 4000 Jahren, dies durch göttliche Inspiration in die Bibel einging!
Hinzu kommt, dass diese „vier Winde“ nur einen symbolischen Charakter aufweisen. Die Bibel verwendet oft Platzhalter für Begriffe, die die Menschen zu damaliger Zeit gar nicht verstanden hätten. Ich könnte x Bespiele nennen, ich begnüge mich mit einem.
Jesus sagte in Lukas 21:10,11 für die Zeit vor einem göttlichen Gericht über die Erde voraus:
10 Dann sprach er zu ihnen: Es wird sich Nation gegen Nation erheben und Königreich gegen Königreich; 11 und es werden große Erdbeben sein und an verschiedenen Orten Hungersnöte und Seuchen; auch Schrecknisse und große Zeichen vom Himmel wird es geben.
Diese Bibelstelle bezieht sich auf unsere Zeit, in der wir leben. Mit Erdbeben und Seuchen konnten die Menschen schon immer was anfangen, aber nicht mit Marschflugkörper, Bomben die vom Himmel fallen, Hubschrauber oder Raumschiffen. Von daher sprach Jesus von „großen Zeichen vom Himmel her“.
Insbesondere die Offenbarung kennzeichnet aktuelle Institutionen anhand von Platzhaltern, die heute aufgrund der aktuellen Geschehnisse aber eindeutig zugeordnet werden können. Lesen Sie in einem meiner Artikel über das „Wilde Tier“, dass die Zahl 666 bestimmten Menschen auf die Stirn oder Hand brennt: http://xn--mutlumller-feb.de/2020/09/04/mgen-2/
Die „vier Winde“ haben ebenfalls symbolischen Charakter. In Offenbarung 7:1 werden ebenfalls „die vier Winde“ erwähnt.
1 Nach diesem sah ich vier Engel auf den vier Ecken der Erde stehen; die hielten die vier Winde der Erde fest, damit kein Wind wehe auf der Erde noch auf dem Meer noch über irgendeinen Baum.
Dass diese „vier Winde“ keinerlei realen Bezug zur Astronomie haben können, dürfte hier eigentlich klar werden. Schon in Jeremia 39:36 standen die vier Winde für ein Gericht über Elam. In dem Fall nur für Elam und nicht die ganze Erde. Allerdings sollten diese vier Winde symbolisch verdeutlichen, dass die Elamiter über die ganze Erde zerstreut werden. Die Elamiter bewohnten ursprünglich den SO des Irans, existieren heute als Volk nicht mehr.
Was hat es mit den „vier Winden“ in der Offenbarung auf sich? Schon die nächsten Verse zeigen, dass es hier nicht um Wattbäuschchen werfen geht.
Dass die „vier Winde“ immer wieder als symbolische Metapher genutzt wird, zeigt auch Hesekiel 37:9:
9 Da sagte er zu mir: „Prophezeie dem Wind. Prophezeie, Menschensohn, und sag zum Wind: ‚Das sind die Worte des Souveränen Gottes „Wind, komm aus den vier Himmelsrichtungen und wehe diese Getöteten an, damit sie lebendig werden.“‘“
Was passiert, wenn die Engel die „vier Winde“ loslassen? Die Geschehnisse der Offenbarung betreffen nicht nur Elam, sondern die gesamte Menschheit. Dies bestätigt auch die Vision der apokalyptischen Reiter. Mit dem Loslassen der Winde startet die „große Drangsal“ die gemäß Jesu Aussage größer wird als die Sintflut. Matthäus 24:21:
21 Denn dann wird eine große Drangsal sein, wie sie von Anfang der Welt bis jetzt nicht gewesen ist und auch nie sein wird. 22 Und wenn jene Tage nicht verkürzt würden, so würde kein Fleisch gerettet werden; aber um der Auserwählten willen werden jene Tage verkürzt werden
Diese Drangsal mündet in das Gericht Gottes. Apostelgeschichte 17:31:
31 weil er einen Tag festgesetzt hat, an dem er den Erdkreis richten wird in Gerechtigkeit durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat, und er hat allen dadurch den Beweis gegeben, dass er ihn auferweckt hat aus den Toten.

Supported Gott Regierungen? Trumps Evangelikale meinen, Ja!

Trump

Die Evangelikalen beten für Trump!

Eine rief sogar die Woodo Götter an. Kein Wunder, dass ein gutes Verhältnis zu Gott, immer mehr in Frage gestellt wird.

Die Evangelikalen haben absolut nichts mit der Bibel zu tun. Sogar Jesus sagte, “mein Königreich ist nicht von dieser Welt”.

Wie kann es sein, dass Evangelikale darum beten, einen krankhaften Narzissten zum “König der Welt” zu wählen? Gott ist nicht parteiisch, er kennt weder Grieche noch Jude (Galater 3:28)!

Das hatte doch schon die katholische Kirche gelernt, als die Geistlichen die Waffen der Wehrmacht segnete. Hat es was genutzt?

Die Religionen dieser Welt werden in der Offenbarung als die schlimmsten Institutionen der Geschichte der Menschheit bezeichnet. In der Offenbarung wird die Gesamtheit der Religionen als “Hure Babylon” bezeichnet, die mit den Königen der Welt gemeinsame Sache macht.

Die Hure gehört zu einem symbolischen wilden Tier, dass die Zahl 666 an all die vergibt, die das wilde Tier anbeten. Sie erhalten 600 Punkte der 666 zu vergebenden Punkte. Erst danach kommt der Kommerz, dann die Politik, die sich von den Religionen und Lobbyisten vor den Karren spannen lässt!

 

Mehr zur 666: http://xn--mutlumller-feb.de/2020/09/04/mgen-2/

Ist Gott ein Problemlöser?

Emergenz

Ist Gott ein Problemlöser?

Ich kann mich an einen französischen Krimi erinnern, da gab es in einer privaten Wohnung in Paris ein Blutbad. Der Killer folterte erst sehr blutrünstig den Bewohner, danach brachte er die Person kurzum um.  Der Killer verließ die Wohnung, rief aber einen „Saubermacher“ an, der das Schlachtfeld 1a reinigen sollte, so dass für die Polizei keine Spuren verblieben.

Wenn der Killer im Rahmen seiner Foltermethoden noch ein wenig Kreativität entwickeln musste, so waren beide „Auftragnehmer“ ihrer Jobs, doch primär Problemlöser.

Wobei Kreativität genau genommen immer Emergenz hervorbringen muss, um das Prädikat „Kreativität“ zu erhalten. Emergenz bedeutet, dass  aus einem oder mehreren vorhandenen Elementen, etwas Neues entstehen muss, was in den Eingangswerten nicht vorhanden war.

Bezogen auf die Foltermethoden des Killers, lässt sich dieses Kriterium nur schwer nachweisen.

Ist Gott jetzt ebenfalls ein Problemlöser? Für die Vergangenheit kann man diese Frage mit einem klaren „Jein“ beantworten. Im Rahmen der Schöpfung war Gott eindeutig kreativ. Aus seiner „enormen dynamischen Kraft“ (Jesaja 40:26), erzeugte Gott Materie, aus der er eine unerschöpflich emergente Natur, Menschheit und Tierwelt erschuf. Hinzu kommt das uns umgebende Universum. Zur Emergenz gehören eben nicht nur Eingangswerte wie Materie oder Atome, es bedarf auch Gehirnschmalz.

Besitzen wir Menschen Emergenz? Natürlich, Gott hat uns in seinem Angesicht erschaffen. Wir können fast alle Eigenschaften spiegeln, die auch Gott inne wohnen, wenngleich auch nicht in den göttlichen Dimensionen. Wie sieht es aus mit der Musik? Musik ist hoch emergent! Ich wundere mich immer wieder, dass es regelmäßig nicht nur neue Melodien gibt, nein, auch vollkommen neue Disziplinen und Arten an Musik!

„Iwo, der Urmensch hörte eine Nachtigall singen und fing auf einem hohlen Baumstamm an,  die Klänge zu imitieren“, will uns der Evolutions-Ideologe verklickern.

Oder nehmen wir die Mathematik. In meinem letzten Artikel zur Gravitation, pries ich die mathematischen Fähigkeiten Gottes, die wir Menschen ebenfalls Welt umfassend geerbt haben. Wobei die Mathematik eher Problem lösende Funktionen einbringt, bezogen auf ihren Ursprung jedoch ebenfalls emergente Fähigkeiten unterstellt.

Emergenz erfordert also immer ein funktionierendes Gehirn! Da können wir bei der Evolution lange suchen.

 

Ist Gott ein Problemlöser?

Aber auch erste Problemlösungskonzepte wendete Gott. Sein erster Sohn brachte die Sünde in die Welt (Römer 5:12), seinen zweiten Sohn sandte Gott auf die Erde, durch dessen freiwilligen Tod ein Äquivalent zur Sünde erbracht wurde.

In naher Zukunft, wird dieses Äquivalent, als endgültiger Problemlöser agieren (Apostelgeschichte 17:31), und den danach noch lebenden Menschen eine vollkommene Kreativität zurück verleihen, die eine ähnliche Emergenz entwickeln werden, wie es der Mensch bisher nur ansatzweise vermochte.

Wenn der Mensch heute versucht, ähnlich wie Herr Trump und andere Autokraten, Retro Utopien zu regenerieren, dann wird Jesus Christus eine Utopie auf der Erde wahrmachen, von der der Mensch „eigentlich“ immer geträumt hat: Ewiges Leben in einer gerechten Welt!.

Erotik in der Bibel?

Erotik in der Bibel?
Wer die Bibel liest, trifft auf „Philia“, die freundschaftliche Liebe, bspw. zwischen David und Jonathan. Dann trifft der Leser auf „Agape“, die Liebe, die als altruistische oder Vernunft begabte Liebe bezeichnet wird: „Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst.“ Zwischen Familie und Fremden zu unterscheiden, ist nicht christlich. Dein Nächster ist der, der sich in Dein Umfeld begibt.
Aber Eros? Sollte die Bibel die dritte, auch sehr wichtige Form der Liebe unter den Tisch fallen lassen? Katholische Pfarrer, der Papst, Evolutions-Ideologen, Atheisten und Skeptiker sind da sehr skeptisch. Die Bibel darf man nicht wortwörtlich nehmen, gilt heute auch schon in christlichen Kreisen, sie ist Geschwurbel, ein Märchenbuch, widerspricht der Wissenschaft und verbietet garantiert Erotik!
Alles Aussagen in Unkenntnis der 32000 Verse der Bibel.
Kann die Evolution Erotik erklären?
Aus der Werbung können wir ableiten, dass Männer, im ersten Moment auf die „Auslagen“ einer Frau reagieren. Ich wusste das auch ohne die Werbung! Das Unterbewusstsein eines Mannes reagiert 10000 Mal schneller als sein rationales Denken. Er kann gar nicht anders als den erotischen Reiz wahrzunehmen. Nicht umsonst machte Hiob ein „Bündnis mit seinen Augen, keine Jungfrau mehr anzusehen“. Was Hiob damit meinte, er schaltete nach dem ersten Reiz sein Bewusstsein ein und lässt den Reiz nicht tiefer in sein Gehirn eindringen. Was den meisten Männern nicht bekannt ist: „Pornographie erzeugt mit die stärksten Netzwerke im Hirn“. Wenn die einmal da sind, kann nur noch der Psychologe helfen.
Der Vogel darf auf dem Kopf landen, darf aber kein Nest bauen.
Von daher werden in der Werbung, die Vorzüge eines BMW oder Mercedes, über die erotischen Signale, der auf einer Motorhaube räkelnden, halb entblößten jungen Frau, in das Unterbewusstsein der Männer transferiert.
Frauen dagegen, reagieren eher auf die Stimme, die Eloquenz und das Charisma von Männern. Halb nackte, räkelnde Männer auf Motorhauben, sieht man daher seltener in der Werbung. Und die Klientel der Homosexuellen, ist für die Werbenden auf Basis einer Kosten – Nutzen Rechnung, noch zu vernachlässigen.
Hier muss man einen ET – Ideologen schon die Frage stellen, „Wann hat die Evolution die Trennung zwischen den erotischen Indikatoren, die Frauen und Männer i.d.R. unterscheiden, implementiert? Vielleicht vor 300 Millionen Jahren, als ein Y Chromosom eines androgynen Tierchens sich in ein X Chromosom verwandelte?
Auch muss man die Frage stellen, bezüglich der Entwicklung der Sprache, alles begann gemäß ET mit Grunzlauten, ab welchen Zeitpunkt Grunzen, durch die Frauen nicht mehr als eloquent und erotisch wahrgenommen wurde? Und wenn man die Logik der ET adaptiert, dann müsste ein kräftiges männliches Grunzen, heute noch, Frauen den Schweiß auf die Stirn treiben. Schließlich stecken in und immer noch die Gene der Urmenschen.
 
Ein Roboter mit Parasympathikus?
Gemäß den Vorstellungen der Materialisten, bspw. Daniel Dennet, kann ein Roboter eine Erektion bekommen. Ist schließlich auch nur Materie. Technisch lässt sich sicher ein Parasympathikus konstruieren, der einen künstlichen Penis aufsteigen lässt und eine Frau sexuell befriedigen, und sogar befruchten kann. Kann der Roboter auch die Gefühle beschreiben die ein echter Mann empfunden hätte? Kann der Roboter homosexuelle und heterosexuelle unterscheiden und beschreiben?
Kann ein heterosexueller Mann umprogrammiert werden in einen homosexuellen Mann, oder umgekehrt? Ist doch alles nur Materie!
Ich würde mir lieber eine Hand abhacken, als mit einem Mann sexuell zu verkehren! Würde das auch der Roboter so empfinden?
Die Erotik der Bibel widerspricht dem Materialismus!
Hoheslied 4: 1 Siehe, schön bist du, meine Freundin. Siehe, du bist schön! Deine Augen leuchten wie Tauben hinter deinem Schleier hervor. Dein Haar ist wie eine Herde Ziegen, die vom Gebirge Gilead hüpfen. 2 Deine Zähne sind wie eine Herde frisch geschorener Schafe, die aus der Schwemme heraufkommen, jeder Zahn hat seinen Zwilling[1], keinem von ihnen fehlt er[2]. 3 Wie eine karmesinrote Schnur sind deine Lippen, und dein Mund ist lieblich. Wie eine Granatapfelscheibe schimmert deine Schläfe hinter deinem Schleier hervor. 4 Dein Hals ist wie der Turm Davids, der rund[3] gebaut ist. Tausend Schilde hängen daran, alles Schilde von Helden. 5 Deine beiden Brüste sind wie zwei Kitze, Zwillinge der Gazelle, die in den Lilien weiden. 6 Wenn der Tag verhaucht[4] und die Schatten fliehen, will ich zum Myrrhenberg hingehen und zum Weihrauchhügel. 7 Alles an dir ist schön, meine Freundin, und kein Makel ist an dir. 8 Mit mir vom Libanon, meine Braut, mit mir vom Libanon sollst du kommen, sollst herabsteigen vom Gipfel des Amana[5], vom Gipfel des Senir und Hermon, weg von den Lagerstätten der Löwen, von den Bergen der Leoparden. 9 Du hast mir das Herz geraubt, meine Schwester, meine Braut. Du hast mir das Herz geraubt mit einem einzigen Blick aus deinen Augen, mit einer einzigen Kette von deinem Halsschmuck. 10 Wie schön ist deine Liebe, meine Schwester, meine Braut! Wie viel köstlicher ist deine Liebe als Wein und der Duft deiner Salben als alle Balsamöle! 11 Wabenhonig träufeln deine Lippen, meine Braut. Honig und Milch ist unter deiner Zunge, und der Duft deiner Gewänder gleicht dem Duft des Libanon. 12 “Ein verschlossener Garten ist meine Schwester, meine Braut, ein verschlossener Born[6], eine versiegelte Quelle. 13 Was dir entsprosst, ist ein Lustgarten von Granatapfelbäumen samt köstlichen Früchten, Hennasträuchern samt Narden, 14 Narde und Safran, Würzrohr und Zimt samt allerlei Weihrauchgewächsen, Myrrhe und Aloe samt allerbesten Balsamsträuchern. 15 Eine Gartenquelle bist du, ein Brunnen mit fließendem[7] Wasser und Wasser, das vom Libanon strömt.” 16 “Wach auf, Nordwind, und komm, Südwind! Lass duften meinen Garten, lass strömen seine Balsamöle! Mein Geliebter komme in seinen Garten und esse seine köstlichen Früchte!” (Bibelserver; Elberfelder Bibel)
Jedem Mensch, der hier nicht die geistige Metaebene erkennt, gestehe ich zu, nur aus Materie zu bestehen.