Gott wusste, dass der Mensch in den Weltraum fliegt!

In 1. Mose 11:4 heißt es:
4 Und sie sprachen: Wohlan, lasst uns eine Stadt bauen und einen Turm, dessen Spitze bis an den Himmel reicht, daß wir uns einen Namen machen, damit wir ja nicht über die ganze Erde zerstreut werden!
Im Vers 6 heißt es weiter:
6 Und der Herr sprach: Siehe, sie sind ein Volk, und sie sprechen alle eine Sprache, und dies ist [erst] der Anfang ihres Tuns! Und jetzt wird sie nichts davor zurückhalten, das zu tun, was sie sich vorgenommen haben.
 
Der Vers 6 involviert mehrere Informationen.
Kommunikation ist elementar wichtig, um Projekte voranzutreiben. Das ist für uns heutzutage nichts Neues. In wissenschaftlichen Bereichen oder in internationalen Projekten spricht man Englisch, um zu kommunizieren.
Zum anderen sagte Gott implizit voraus, dass der Mensch aus damaliger Sicht, unmögliche Dinge entwickeln wird, wenn die Kommunikation möglich ist.
Die dritte Information, ergibt sich im Kontext von 1. Mose 1:28
28 Und Gott segnete sie; und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt die Erde und macht sie euch untertan; und herrscht über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über alles Lebendige, das sich regt auf der Erde!
(Übrigens sagte Gott nicht, „überfüllet die Erde und zerstört sie. Deutlich wird dies in Offenbarung 11: 28 : „Gott wird die verderben, die die Erde verderben”)
Im Gegensatz zu den Turmbauern zu Babel, wollte Gott nicht, dass sich die Menschen in Mega Städten sammelten. Die Gründe dürften vor dem Hintergrund der aktuellen Geschehnisse nachvollziehbar sein.
Aber bleiben wir beim Weltraum.
 
Wissen Sie, was ein Parabelflug ist?
Interdisziplinäre Gruppen Wissenschaftler betreten ein normales Flugzeug, das keine Sitze hat. Das Flugzeug wird von zwei Piloten gleichzeitig von Hand gesteuert. Der eine ist für die Vertikale des Flugzeugs zuständig, der andere für die Horizontale. Man steigt auf 6000 Meter Höhe im normalen Steigflug, so wie Sie es auf Ihren Reisen ebenfalls gewohnt sind.
Danach bekommen die interdisziplinären Teams ein Zeichen, dass jetzt der Parabelflug beginnt. Der Vertikal Pilot geht in einen extremen Steigflug über, bis zu 40 Grad. Der Horizontal Pilot sorgt dafür, dass die Flügel in der Horizontalen bleiben. Das Flugzeug steht jetzt nahezu gerade in der Luft, mit der Schnauze nach oben. Jetzt tritt für die Teams 22 Sekunden lang die (Fast) Schwerelosigkeit ein. Ein Team untersucht bspw. wie kochendes Wasser in der Schwerelosigkeit reagiert, ein anderes Team beobachtet die Körperhaltung eines Menschen, dessen Augen und Ohren verbunden sind.
Ein drittes Team untersucht die Gehirnfunktionen während der Schwerelosigkeit. Normalerweise drückt das Blut nach unten. In der Schwerelosigkeit verteilt sich das Blut gleichmäßig, und übt dadurch einen höheren Druck auf das Gehirn aus.
Ein Mann und eine Frau, müssen während der Schwerelosigkeit mathematische Übungen durchführen, die Gehirnströme werden gemessen. Das Ergebnis? Das Gehirn funktioniert unter anderen Druckbedingungen genauso exakt wie im Normalzustand.
 
Nicht nur der Mensch erfüllt alle Funktionalitäten, die es möglich machen den Weltraum zu bereisen, auch alle physikalischen Gesetze, ermöglichen das Reisen in den Weltraum.
 
Hat die Evolutionstheorie eine Erklärung für diese Funktionalität?
Natürlich nicht! Darwin und ganz besonders Lamarck implizieren, dass die Menschen sich über Anforderungen aus den Umgebungsbedingungen entwickelt haben. Haben die Menschen vor 1950, oder die Vorfahren der Menschen, jemals die Umgebungsbedingung „Schwerelosigkeit“ erlebt? Wie konnte sich das Gehirn diese Funktionalität „erarbeiten“, wenn es nie diese Umgebungsfaktoren durchlebt hat?
Es gibt nur eine Antwort: Ein Konstrukteur hat die physikalischen Bedingungen des Universums und die Funktionalitäten des Menschen aufeinander abgestimmt.
Dies ist nur eine Facette, die ET zu widerlegen. Es existieren tausende Facetten!

Endogene Retroviren – ein Beweis für einen Vorfahren von Menschen und Affen?

Mendel
Schaut man sich auf Youtube ein Video an, dass diese Argumentation unterstützt, fallen zwei Merkmale auf: Extreme Fachsprache und eine sehr zügige Geschwindigkeit.
 
Die akademische Fachsprache verwendet der Autor natürlich, damit alle Nicht ET Wissenschaftler möglichst den Faden verlieren! Das ist ein Prinzip der ET Ideologie. Man argumentiert aus der Perspektive eines Elfenbeinturms.
Einfach mal zu erklären, warum bei der brachialen, fossilen Ausbeute verschiedenster Epochen, alle Bindeglieder einer darwinistischen oder larmarckschen graduellen Entwicklung fehlen, das wäre ja zu banal. Das kann ja jeder nachvollziehen. Will man das? Natürlich nicht! Eine Pseudo-Wissenschaft wie die ET, ist darauf ausgelegt, nichts wirklich zu beweisen – und ganz besonders wichtig – keine Gegenbeweise zu ermöglichen. Also argumentiert man einen Mix aus anspruchsvollen, biologischen Wahrheiten, gepaart mit Fantasie. Und alle Nichtwissenschaftler erstarren in Hochachtung und Ehrfurcht.
 
Dass die Gene bestimmter Affen und Menschen zu 95% übereinstimmen, bezweifelt kein Mensch! Die Gene der Banane stimmen auch zu 50% mit den Genen der Menschen überein, die der Maus und dem Schwein zu 90%.
Nur 1% der Gene der Menschen, unterscheiden 8 Milliarden Menschen voneinander.
 
Von daher sind die fehlenden 4 – 5% fehlende Übereinstimmung zum Affen, ein intergalaktisch hoher Scope, der uns von den Affen unterscheidet.
Stellen Sie sich zwei Flugzeuge vor, die 95% übereinstimmende Features involvieren, aber trotzdem 10 Millionen weitere unterschiedliche Features beinhalten. Die Diskrepanz zwischen Menschen und Affen ist weit größer.
 
Gott hat Gleichteilemanagement erfunden und betrieben. Auch Software basiert nicht immer auf 100% neuen Code. Der Entwickler verwendet ebenfalls Code anderer Applikationen.
 
Hinzu kommt, ET ideologisch geprägt, forschen ET Ideologen natürlich nur in eine Richtung, nämlich die, die ihre Thesen vermeintlich unterstützen. Auch gibt es noch enorme Mengen an Nichtwissen über die DNA.
Noch bis 2007 behaupteten die ET Ideologen, dass ein Großteil (98%) der DNA eine sogenannte Müll-DNA oder Junk DNA darstellt, die die Evolution nicht entsorgen konnte. Diese Müll DNA soll keinerlei Funktion unterliegen. Auch wundert es, wenn 98% der DNA, Müll DNA ist, wie 95% der DNA, mit der des Affen übereinstimmen können. Also aus Müll wurde Müll!
 
Ich habe vor 2007 auch schon gelebt. Als Vertreter der Schöpfungslehre war für mich immer klar, Gott hat keinen „Müll“ in die DNA eingebaut!
 
Und ähnlich argumentierten sogar einige ET Ideologen: „Die Evolution hat doch nicht Millionen von Jahren Müll angesammelt! Da muss es doch Funktionen geben!“
 
Auf Basis der ENCODE Projekts, weiß man inzwischen, es gibt keinen Müll in der DNA.
 
 
ENDOGENE RETROVIREN – EIN BEWEIS?
In dem Video wird behauptet, zwischen den drei Milliarden Basenpaaren einer Zelle, gibt es Lücken, in denen sich die Retroviren etablieren können. Da es bei einigen Affen und Menschen zu identischen Platzierungen der Retroviren zwischen den Basenpaaren kommt, behauptet man, dass kann nur durch Vererbung zu Stande gekommen sein und ist ein Beweis für einen gemeinsamen Vorfahren.
 
Wenn 95% der Gene oder mehr, zwischen Affen und Menschen konform gehen, gehen auch die Lücken der Basenpaare konform. Bestimmte Retroviren adaptieren sich vielleicht ganz gezielt in bestimmten Lücken der Basenpaare. Von daher kann man die Übereinstimmung der Platzierungen der Retrovieren beim Menschen und bei manchen Affen, nicht als Beweis gemeinsamer Vorfahren anführen.
Sieht man sich das Video an, bekommt man einen sehr guten Einblick in die Komplexität der Programmabläufe einer Zelle. Der Autor dieses Video demontiert sich eigentlich selbst.
 
Diese Programme haben sich gemäß ET natürlich alle selbst geschrieben. Vielleicht sieht dieses Programm auch vor, dass Retroviren, eben nur in bestimmten Lücken andocken können.
 
RETROVIREN BEIM ERSTEN MENSCHENPAAR?
Gemäß dem Bibelbericht wurde Adam als vollkommener Mensch erschaffen, der ewiglich leben konnte, ohne zu altern. Seine Zellen waren darauf ausgerichtet, sich fehlerfrei zu replizieren. Das gilt heute noch nahezu für Kleinkinder. Denen wachsen sogar Rippen nach. Umso älter wir werden, desto pathogener werden unsere Zellen.
 
Eva wurde aus einer Rippe Adams erschaffen. Im Knochenmark befanden sich die Stammzellen. Dass man neue Zellen auf Basis von Stammzellen erzeugen kann, ist hinlänglich bekannt. Ganze Organe können erzeugt werden.
 
Auch Eva wurde also aus 100% fehlerfreien Zellen erschaffen.
 
Erst der Sündenfall führte dazu, dass sie sterben mussten (Römer 5:12). Wie Gott nun die DNA manipuliert hat, sei dahingestellt. Diese Information gibt die Bibel nicht her.
 
Tatsache ist, Tiere mussten schon immer sterben. Bei Tieren gab es von daher schon immer die Möglichkeit, endogene Retroviren zu platzieren.
 
Denkbar wäre es aber, das Gott bspw. diese Lücken nach dem Sündenfall zwischen den Basenpaaren erzeugt hat, die vorher nicht vorhanden waren. Von nun an hatten endogene Retroviren die Möglichkeit, sich in diese Lücken einzuklinken. Endogene Retroviren haben ein extrem hohes pathologisches Potenzial. Das ist fast der gesamten Menschheit vor dem Hintergrund von COVID-19 bekannt.
 
WIE KAMEN DIE MENSCHEN ZU ENDOGENEN RETROVIREN?
Gott hat Adam über 100 Jahre belehrt, wie man sein Leben auf der Erde leben muss. Explizit in der Bibel, wird bspw. der Umgang mit Samen genannt. Ich sage immer: Es mussten nicht erst hunderte an Neandertalern sterben, um zu wissen, welche Pilze giftig sind.
Später gab Gott den Israeliten über 600 mosaische Gesetze, die in vielen Fällen Vorgaben zur Hygiene machten. Auch der Umgang mit Leichen, zur Verhinderung von Übertragung des Leichengifts, wurde intensiv in der Bibel beschreiben. Erst im 19. Jahrhundert erbrachte Dr. Semmelweis den wissenschaftlichen Nachweis, dieser biblischen Vorgabe. Bis dahin mussten aber erst 100erte Frauen am Kindbettfieber sterben, deren Genitalbereiche von Ärzten mit Leichengift infiziert wurden.
Auch sagt die Bibel, „kein Mann soll seinen Samen einem Tier geben!“. Darauf stand die Todesstrafe.
Haben die Menschen darauf gehört? Vom Affen, über Ziegen bis hin zum Hund, wurden Tiere von Menschen vergewaltigt!
 
HIV-1-M – IST EIN ENDOGENER RETROVIRUS!
HIV-1-M stammt ursprünglich von einem Schimpansen und wurde 1906 auf Menschen übertragen. Beim Menschen wurde daraus AIDS! Wie das Virus auf den Menschen übertragen wurde, spielt letztendlich keine Rolle. Tatsache ist, es mutierte inzwischen schon im Menschen.
 
Und welcher ET Naturwissenschaftler kann den Beweis erbringen, dass in den letzten paar tausend Jahren, es nicht zu einer Übertragung von tierischen Erbgut auf menschliches Erbgut oder umgekehrt gekommen ist? Dass das funktioniert, ist erwiesen.
Eine Übertragung von endogen Retroviren als Teil der Gene vom Tier zum Menschen, kann also durchaus für sehr wahrscheinlich erachtet werden.
FADENSCHEINIGE BEWEISE!
Umso mehr die Wissenschaft vorschreitet, desto mehr Aufklärung erfolgt über die poröse Evolutionstheorie. Die ET Ideologen suchen händeringend nach (Pseudo) Beweisen. Man klammert sich an jeden Grashalm. Dabei fehlt im Rahmen der Fossil kunde jeglicher Beweis. Alle paar Jahre muss ein neuer Affenschädel als „Eva“ herhalten. Erst sprach man von graduelle Entwicklung der Arten. Als die Befunde das nicht hergaben, sprach man von „Entwicklungssprüngen“. Von einer Generation zur nächsten hatte die Giraffe plötzlich einen langen Hals, etwas plakativ formuliert.
Als „The survivel of the Fittest“ nicht mehr nachweisbar war, weil die Menschen immer kränker werden, waren es die Viren, sie sind schuld, weil die immer fitter wurden.
Das neuste Argument: Die moderne Medizin ist schuld. Das „Schwache“ stirbt nicht mehr. Die Fittesten können sich nicht mehr abheben. Der Sozialdarwinismus lässt grüßen!
Als man heraus fand, dass der Neandertaler über ein Zungenbein und ein Sprachgen verfügte, eignete er sich auch nicht mehr als Prototyp des Menschen. Der konnte sich genauso eloquent ausdrücken, wie die meisten heute lebenden Menschen.
Alle denkbaren Beweise für die ET schmelzen dahin. Da bleiben nur noch die endogenen Retroviren.
 
Arme Evolutions Ideologen!

MGEN Unsinn!

Jungfrau

 

MGEN Unsinn! Man glaubt es nicht!

UND ICH GLAUB ES DOCH!
MGEN hat mal wieder versucht, biblische Wahrheiten zu polemisieren! Mit dem Thema
„Prophezeiungen als Beweise für die Existenz Gottes: „Jungfrau? Welche Jungfrau?“
beweisen die MGEN Autoren mal wieder ihre gesamte Inkompetenz und mutwillige Diskreditierung der Bibel.
Ich werde versuchen, ebenfalls ein wenig Satire mit einfließen zu lassen.
Abgesehen davon, dass diese MGEN Polemiker sich wohl noch nie mit der Linguistik althebräischer Sprachen beschäftigt haben, interpretieren sie auch wieder nur selektiv, ohne den Kontext anderer Bibelstellen zu beachten.
wird von einem „imaginativen Charakter“ der hebräischen Sprache gesprochen, die als anschaulich oder bildhaft bezeichnet werden kann. Wahrscheinlich ist den Autoren von MGEN nicht einmal bekannt, dass es sich bei der hebräischen Sprache um eine Konsonantensprache handelte. Die Vokale wurden nicht mitgeschrieben, nur mitgesprochen.
Als kritisch zu betrachten, ist auch die Art und Weise, wie die MGEN Ignoranten die Zitate der Bibel referenzieren. Sie geben entweder keine Referenz, oder nur das Buch und das Kapitel an. Vermutlich in der Hoffnung, dass sich kein Mensch die Mühe macht, mal zu überprüfen, ob dieser BLOG auch seriös recherchiert wurde. Leider ist es ja so, dass in der heutigen Zeit, Bibel kritischen Kommentaren gerne ungeprüft Glauben geschenkt wird.
Pech für Sie, meine Herrn MGEN Unkundigen! Ich werde Ihr Kauderwelsch systematisch zerlegen.
 
1. Argument: „Um eine Weissagung (siehe Micha 5) über den Geburtsort des zukünftigen Messias der Juden zu erfüllen, musste die Geburt des Jesus von Nazareth mit Hilfe einer an den Haaren herbei gezogenen Volkszählungsgeschichte nach Bethlehem verlegt werden…erstaunlicherweise von keinem Chronisten erwähnt……
 
Allein die Formulierung impliziert schon, dass die MGEN Strategen dieses Argument nicht mit weiteren Nachweisen recherchieren und untermauern wollten. Sie greifen sich einen Vers heraus und frotzeln polemisch und unsystematisch daran herum.
Wer Matthäus als auch die anderen drei Evangelien liest und sich damit tiefgehend befasst, wird sehr schnell zu dem Schluss kommen, dass es hier nicht um manipulative Autoren geht, die gemäß den MGEN Verschleierungs-Experten versucht haben sollen, Jesus zu einer prophetischen Kultfigur hoch zu stilisieren. Man sollte sich auch fragen, welches Motiv sollten die Schreiber gehabt haben?
Ich möchte nur stellvertretend ein Zitat, einen Aphorismus, vieler weiterer Sinn gebender Aussagen Jesu, aus Matthäus herausgreifen, um den Wert und die Seriosität der Schreiber zu verdeutlichen:
„Nicht von Brot allein soll der Mensch leben….
Die MGEN Komiker würden jetzt sicherlich gleich kontern „Pommes mit Currywurst, Kohlrouladen und Spiegeleier….. Sie denken halt nur physisch!
Spätestens seit Jean Piaget wissen wir, dass der Mensch für seine kognitive Entwicklung mehr benötigt als Essen und Trinken. Auch Wolfskinder zeigen auf, dass nur Kommunikation das Sprachzentrum des Kindes aktivieren kann. Allerdings ging Jesu Aussage weit darüber hinaus. Auch die Kommunikation mit Gott erzeugt aus Menschen, Menschen, die ein stabiles, humanistisches und ethisches Unterbewusstsein entwickeln (Epheser 4:22,23). Ein christlich geprägtes Unterbewusstsein ist besonders wichtig, um in spontanen Situationen auf Basis christlicher Maßstäben zu reagieren. Das Unterbewusstsein reagiert 10000 mal schneller als der bewusste Verstand.
Man vergleiche nur die goldene Regel (Matthäus 7:12) Jesu, mit dem kategorischen Imperativ Emanuel Kants. Die „Goldene Regel“ ist dem KI Kants weit überlegen.
Gibt es außer biblische Beweise für den Befehl Herodes, die Knaben zu töten?
Macrobius Ambrosius Theodosius, 400 n.C., von der Gesinnung her vergleichbar mit den MGEN Atheisten, erwähnte in seiner Schrift „Saturnalien“ eine Aussage Kaiser Augustus, dem von dem Knabenmord des Herodes berichtet wurde (Wikipedia).
Er kann sich nicht auf Matthäus berufen haben, da er die Christen nie mit auch nur einem Wort erwähnte. Er hat sie quasi totgeschwiegen.
Auch der „Menschentyp“ Herodes spricht für diese Untat. Herodes war als äußerst brutaler Herrscher bekannt. Er ließ alles töten, was nur als Hauch von Widerstand oder Gefahr für seine Herrschaft in Betracht kam. Er ließ bspw. seine außergewöhnlich schöne Ehefrau hinrichten und mindestens zwei seiner Söhne. Sein Sarg wurde später zerstört, was auf den Hass dieser Menschen, die er verfolgt hat, einen Hinweis bildet.
2. Argument: Jesus selbst schickt später seine Jünger los um einen Esel zu besorgen, damit er wie von Sacharja (Kapitel 9) geweissagt auf dem Tier in die Stadt reiten konnte.
Sicherlich war Jesus die Prophezeiung aus Sacharja bekannt. Aber darum ging es nicht. Jesu gesamte Lebensphilosophie – die von mehreren Zeitgenossen beschrieben wurde – implizierte Einfachheit und Demut. Die Juden wollten ihn zum König machen. Der Esel war nur ein Kriterium, das die Ablehnung Jesu kundtat, ein irdischer, mit Pomp und Gloria ausgestatteter König zu werden und die Einfachheit und Demut Jesu aufzeigte. Jesus war trotzdem kein Asket. Er trank gerne Wein und aß auch gerne. Gutes Essen und Wein, wies schon König Salomon hart arbeitenden Menschen zu. Jesus Charisma war Mitgefühl, Einfachheit und Demut, obwohl Jesus als Werkmeister, an der Erschaffung der Erde und der Menschheit einen Anteil hatte (Sprüche 8:27-31).
3. Argument: Die MGEN Bibel Unkundigen zitieren Jesaja 7:14: „Darum wird euch der Herr von sich aus ein Zeichen geben: Seht, die Jungfrau wird schwanger werden und wird einen Sohn gebären, den sie Immanuel nennen wird.“
Die MGEN Laien monieren, dass der Name „Immanuel“ des prophetisch vorhergesagten Jesus nicht mit „Jesus“ konform ging!
Für wie blöd halten diese MGEN Opportunisten Matthäus und die anderen Bibelschreiber? Sie behaupten, Matthäus hätte mit dem Wissen der Prophezeiung aus Micha, den Geburtsort mal eben nach Bethlehem verlegt:
4. Argument: „Sind diese Leute (die Christen) wirklich nie auf die Idee gekommen, dass die Autoren der Evangelien die überlieferten Sprüche der jüdischen Propheten selbstverständlich kannten?
Richtig! Mit dem Wissen aus Jesaja hätten alle Evangelien Schreiber Jesus auch manipulativ Immanuel nennen können. Sie haben ihn aber mit seinem richtigen Namen genannt! Wenn die Bibelschreiber gemäß der MGEN Experten in der Lage waren, aus Nazareth Bethlehem zu machen, dann hätten sie auch aus Jesus Immanuel machen können! Die Bibel zeichnet sich über alle ihre Bücher – die über einen Zeitraum von 2000 Jahren durch 40 Männer und eine Frau geschrieben wurde – durch eine erstklassige, perfekte Konsistenz aus. Das weiß man natürlich nur als Bibel Kenner. Diese Konsistenz hätten die Apostel auch bezogen auf den Namen „Immanuel“ hinbekommen. Aber die Apostel manipulierten die Bibel im Gegensatz zu den MGEN Stümpern nicht. Sie haben sich aber die Mühe gemacht und die Bibel ganzheitlich mit einbezogen. Die MGEN Wut-Kritiker, hätten auch mal zwei Kapitel weiter lesen können, dann wären sie auf Jesaja 9:5,6 gestoßen:
„5 Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns gegeben; und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer, Ratgeber[3], starker Gott, Ewig-Vater[4], Friedefürst. 6 Die Mehrung der Herrschaft und der Friede werden kein Ende haben auf dem Thron Davids und über seinem Königreich, daß er es gründe und festige mit Recht und Gerechtigkeit von nun an bis in Ewigkeit. Der Eifer des Herrn der Heerscharen wird dies tun!“ (Schlachter Bibel)
Derselbe Schreiber bezieht sich hier nun explizit prophetisch auf die Geburt Jesu. In Matthäus 1:1-16 findet man über sechzehn Generationen hinweg, die Geschlechterlinie Jesu, an dessen Anfang David steht. Die Erfüllung des Verses 6 liegt übrigens noch in der Zukunft. Dazu muss man auch wiederum den Kontext in den 32000 Bibelversen der Bibel kennen.
Wo wird Jesus bspw. als Gott (nicht der allmächtige Gott) bezeichnet? Johannes 1:1. Man muss aber ebenfalls das ganze Kapitel lesen, um zu wissen, dass Jesus auch als das „Wort“ bezeichnet wurde.
Aber wie wird Jesus hier in Jesaja 9:5 genannt? Jesus? Nein, starker Gott, Ewig-Vater, Ratgeber, Friedefürst. Hieß Jesus Friedefürst oder Wunderbarer Ratgeber? Natürlich nicht! Hierbei handelte es sich um Rollen! Genau wie jeder Mensch verschiedene Rollen in seinem Leben einnehmen kann, wird Jesus Persönlichkeit in den Prophezeiungen auch auf verschiedene Rollen projiziert. Jesus wird eines Tages über die Erde herrschen (Apostelgeschichte 17:31). Von daher werden ihm prophetisch diese Rollen zugewiesen um seine Fähigkeit zu regieren deutlich zu machen. Gibt es aktuell Politiker, die diese Attribute mit einbringen? Es wäre wünschenswert. Jesus wird diese Rollen erfüllen. Das hat er zu seinen Lebzeiten auf Erden schon bewiesen.
Und wie ist das nun mit dem Namen Imanuel? Jetzt kommen wir zurück auf die „imaginative“ hebräische Sprachkultur. Die MGEN Phantasiebegabten sollten mal Araber, Juden oder Türken fragen, welche Bedeutung ihre Namen haben. In diesen Kulturen werden Neugeborenen Namen gegeben, die gleichzeitig eine Eigenschaft oder poetische Beschreibung des zukünftigen Charakters dieses Neugeborenen beschreiben.
Welche Bedeutung hat der Name „Immanuel“? : „Gott ist bei euch!“
Das war damals im Kontext von König Ahas ein Versprechen mit seinen Feinden fertig zu werden, und es war prophetisch ein Versprechen, dass Jesus als ein Gott (nicht der allmächtige Gott) die Erde von dem Chaos, Unrat, Klimawandel (Offenbarung 11:18) menschlicher Gier, Pädophilie, Pornographie, Seuchen, den Tod …… als Friedefürst befreien wird.
4.Argument: „ So steht in jeder einigermaßen aktuellen Bibelausgabe die Fußnote, dass anstatt „Jungfrau“ im Original der Begriff für „die junge Frau, das Mädchen“ steht.
Die selbsternannten MGEN Bibelausleger berufen sich auf eine „aktuelle Bibel“. Meinen die MGEN Märchenerzähler, man kann einfach irgendeine Bibel herausgreifen und hat damit die Lizenz zum Interpretieren?
Manche Bibeln verwenden „junges Mädchen, Jungfrau, junge Frau, Heranreifende oder Jungfer. Wenn die MGEN Lästermäuler schon so wild herumhächeln, sollten sie zumindest die Interlinear Übersetzung Hebräisch – Englisch verwenden. Viele Bibel Übersetzer übersetzten die Bibel mit ihrem subjektiven Kontextwissen oder Unwissen.
In der Interlinearübersetzung wird das hebräische Wort mit „the damsel“ oder „virgin“ übersetzt, was beides auch für Jungfräulichkeit stehen kann.
Das eigentliche Problem ist aber, dass die MGEN Banausen, die Bibel von vornherein als Märchenbuch titulieren, obwohl sie nur ein paar Verse der Bibel kennen. Wenn man Gott von vornherein ausschließt, ist eine Jungfrauengeburt von vornherein ebenfalls unmöglich. Wobei ich eine Jungfrauengeburt immer noch für wahrscheinlicher halte, als Entstehung von Leben aus dem Nichts und die Entwicklung der Arten im Rahmen der Makroevolution, sei es nach Darwin oder Lamarck. Immerhin gab es schon mal eine Frau mit einem Eierstock und einer Gebärmutter. Gemäß der ET, war es bis zu diesem Ergebnis ein Weg von mehreren hundert Millionen Jahren.Und das eine Jungfrau Kinder gebären kann, beweist ja nun auch die moderne Präimplantationstechnik.
Für Menschen, die die Bibel und die Evolutionstheorie intensiv geprüft haben, die ET aufgrund ihrer porösen Erklärungsansätze verworfen haben, und die Bibel aufgrund ihrer Weisheit und Konsistenz als inspiriertes Wort Gottes identifiziert haben, ist es nicht von Belang, ob in Jesaja die Begriffe junge Frau, Jungfrau oder Heranreifende verwendet werden. Allein die vier Evangelien beweisen die übermenschliche Person Jesu.
Aber auch die Integrität dieser vier Männer, als auch Paulus, werden von den MGEN Philosophen angezweifelt. Würde man die MGEN Historiker fragen, ob sie bezweifeln, dass Sokrates gelebt hat, würden sie sich in einen Furor ohnegleichen hineinsteigern. Obwohl Jesus und Sokrates Gemeinsamkeiten hatten: Beide haben nie ein Wort geschrieben und beide sind in einen staatlich verordneten Tod gegangen, dem sie sich beide hätten entziehen können. Nur die Schüler Sokrates und die Apostel Jesu, haben über ihre Lehrer berichtet.
Dass sich fünf Männer aus extrem verschiedenen sozialen Schichten, die ein literarisches Kunstwerk geschrieben haben und dabei konsistent gelogen und betrogen haben sollen, dazu noch logische Kausalitäten zu den hebräischen Schriften hergestellt haben, natürlich auch mit manipulativen Motiven – dies zu unterstellen, dazu gehört wirklich eine haarsträubende Phantasie.
 
MGEN: https://manglaubtesnicht.wordpress.com/2013/11/16/prophezeiungen-als-beweise-fur-die-existenz-gottes-jungfrau-welche-jungfrau/

Bibelstunde für Comedians (Teil1)

Diter
Diese TV-Kritik, teilweise im Stil des Storytellings, bezieht sich primär auf die Bühnenshow von Dieter Nuhr: “Blödsinn aus der Bibel”. Dieter Nuhr kritisiert mit seiner Comedy selektiv die Schöpfungslehre der Bibel und stützt damit die Evolutionstheorie.
Dieter Nuhr prägte den Satz: “Wer keine Ahnung hat – Fresse halten!” Meinte Dieter Nuhr sich selbst? Das können Sie in diesem Fortsetzungs-BLOG Scheibchenweise nachlesen.

Kapitel 1

Sehr geehrter Herr Nuhr, ich möchte mich erst einmal vorstellen. Mein Name ist Raphael. Ich bin der Engel, den Sie auch im Bibelbericht finden können. Ich bin der Engel, der die 185000 assyrischen Soldaten in einer Nacht getötet hat (Jesaja 37:36). Sie finden mich aber auch in dem Buch „Hitler born again! Ein Statement für Gott!“ In diesem Buch agiere ich als Richter Adolf Hitlers.

Herr Nuhr, grundsätzlich mag ich Ihren Humor sehr. Ihre Pointen, Mimik und Parasprache sind phänomenal, wobei ich inhaltlich nicht mit all Ihren Aussagen konform gehe. Ich schätze auch Ihre Allgemeinbildung. Und……Sie sind mir sehr sympathisch.

Was Sie sich mit Ihrer „Bibelstunde“ geleistet haben, schreit allerdings zum Himmel und kommt bei uns hier oben gar nicht gut an. Allein der Titel „Blödsinn aus der Bibel“ lässt den Bibelkenner aufhorchen. Diese Comedy liegt zwar schon Jahre zurück, aber Sie scheinen Ihre Meinung bisher nicht geändert zu haben.

Würden Sie ein aktuelles Buch dermaßen selektiv beurteilen und diskreditieren, könnten sich die Autoren dagegen wehren. Die Schreiber der Bibel jedoch, sind seit ein paar tausend Jahren tot, wobei der eigentliche Autor, Gott, aber noch quick lebendig ist. Den Nachweis werde ich in diesem Buch erbringen.

Ich hätte ja gehofft, irgendein Pfarrer, Bischof oder Superintendent hätte sich unter seinem Stein hervorgetraut, um das Buch, dass diese Honoratioren häufiger von ihrer Kanzel aus zitieren, zu verteidigen. Da konnte ich keine qualifizierte Kritik vernehmen.

Ihre Vorgehensweise erinnert mich an den Tratsch zwischen Nachbarn. Frau Schneider tratscht mit Herrn Nuhr über Frau Meier. Herr Nuhr geht jetzt hin und beschwert sich bei anderen Nachbarn über Frau Meier, ohne geprüft zu haben, ob die Informationen wirklich den Tatsachen entsprechen. Das Verbreiten ungeprüfter Informationen nennt man auch Fake News 😉

Wenn Sie in Ihrer Show die Bibel auf Basis von Informationen Dritter kritisieren, dann ist das gleichbedeutend mit dem Tratsch Beispiel. Ich möchte wetten, Sie haben noch nie die Bibel gelesen, geschweige denn intensiv studiert. Wenn, dann nur sehr selektiv. So kann man kein Verständnis der Bibel erlangen.

In diesem Buch werde ich Ihnen und Ihren Zuhörern den Nachweis erbringen, dass Sie keine Ahnung haben, also: „Fresse halten“. (Zitat, Dieter Nuhr)

Stellen Sie sich vor, es gäbe doch einen Gott, wovon ich überzeugt bin, denn ich kenne ihn persönlich. Den Gegenbeweis haben Sie ja noch nicht erbracht Herr Nuhr, auch wenn Sie gekonnt diverse Fragmente aus Gottes Wort in Frage stellen. Wobei ich überzeugt bin, Sie könnten mit Ihrer Gabe auch Albert Einstein, Sokrates oder Barak Obama diskreditieren und in letzter Zeit hacken Sie ja auch noch auf der kleinen Greta herum.

Was ich bisher so an Kritik an Ihrer Bibelkritik gelesen habe, findet meist auf einer Art Metaebene statt.

„Wie kannst Du nur Gott leugnen“

„Witze über die Bibel, das geht doch nicht!“

„Du Gottes Lästerer, Du!“ etc.

Ich denke da stehen Sie drüber, das wird Sie nicht besonders anfechten. Mit meinem Beitrag wird sich das ändern. Ich gehe mit Ihnen in medias res, mitten in die biblischen Dinge. Ich werde falsifizieren, also Ihnen den Nachweis erbringen, dass Ihre Kritik – so interpretiere ich Ihre Comedy – auf einer unfairen, manipulativen und selektiven Interpretation der Bibel beruht. Ich werde Ihnen auch nachweisen, dass die Bibel übernatürlicher Herkunft entspringt, ohne auch nur einmal etwas zu interpretieren – das überlasse ich dem Leser. Falls ich doch meine eigene Meinung einbringe, mache ich das kenntlich.

Die Bibel objektiviert zu erfassen, ist nur möglich, wenn man in der Lage ist, die entsprechenden Sachverhalte, innerhalb der ca. 32000 Verse der Bibel, zu verlinken. Die Bibel erklärt sich dann von selbst! Interpretation ist überflüssig, diesen Beweis werde ebenfalls ich erbringen!

2.Timotheus 3:16:

„Alle Schrift ist von Gott eingegeben (inspiriert) und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, 17 damit der Mensch Gottes ganz zubereitet sei, zu jedem guten Werk völlig ausgerüstet.“ (Schlachter Bibel)

Also, der eigentliche Autor ist Gott. „Er gab es den Schreibern ein“, er inspirierte die Bibelschreiber seine Gedanken aufzuschreiben, wobei es auch Passagen gibt, in denen der Schreiber kundtut, dass er hier seine eigene Meinung wiedergibt. Das betrifft aber nur einen ganz geringen Anteil der Bibel.

Mit Ihrem Titel „Blödsinn aus der Bibel“ haben Sie eigentlich – nein nicht eigentlich – Sie haben Gott für blöd erklärt. Sie legen sich da mit jemanden an, dessen Nicht-Existenz Sie nicht beweisen können.

Hebräer 10:30,31

Der HERR wird sein Volk richten.” 31Schrecklich ist’s, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen.

Nun, Ihnen ist zu Gute zu halten, Sie handeln in Unkenntnis. Ihr Konstrukt im Kopf über Gott und die Bibel, resultiert vielleicht aus Ihrer Prägung als Messdiener der katholischen Kirche. Da ist Ihre Aversion gegen alles Religiöse durchaus verständlich. Die katholische Kirche hat nichts, aber auch rein gar nichts mit der Bibel zu tun.

Auch der Apostel Paulus handelte als Saulus in Unkenntnis, indem er Christen verfolgen und steinigen ließ. Er hatte auch ein Konstrukt im Kopf, dass durch das damalige religiöse Establishment erzeugt wurde. Man kann sogar mit Fug und Recht sagen, der hat sich da noch viel weiter aus dem Fenster gelehnt als Sie. Und trotzdem wurde ihm verziehen. Wenn ich mit dieser „Bibelstunde“ für Sie fertig bin, erst dann werden Sie unentschuldbar sein, falls Sie so weiter machen wie bisher. Vielleicht kann ich Ihr Konstrukt ja auch verändern oder befruchten. Momentan sind Sie noch im Besitz eines Jokers: „Vergebung bei Einsicht und Reue“. 😉

Römer 1:20
“20 denn sein unsichtbares Wesen, nämlich seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit Erschaffung der Welt an den Werken durch Nachdenken wahrgenommen, so daß sie keine Entschuldigung haben.”

Das gefährliche Ihrer Comedy ist Ihr erstklassiger Humor. Mit Humor „Wissen“ oder „Kritik“ zu vermitteln, verstärkt durch Treiber der Beziehungsebene die Sachebene enorm und schafft damit stärkere Netzwerke im Gehirn der Menschen, als wenn jemand nur auf der Sachebene argumentiert. Indoktrination durch Humor, ist weit wirkungsvoller und effektiver, als durch Gewalt oder Befehl und Gehorsam.
Obwohl Sie also nur Fragmente der Bibel beherrschen, erreichen Sie als Comedy Profi bei Ihrem Publikum erhebliche Effekte. Viele Ihrer Zuhörer stellen die Bibel nach Ihrem Auftritt ebenfalls in Frage.

Von daher will ich auch versuchen, diese Bibelstunde für Sie ebenfalls etwas locker aufzuarbeiten, wenn ich Ihnen auch in Sachen Humor nicht das Wasser reichen kann. Meine Intention für die nächsten paar Kapitel:

„Kampf dem Blödsinn von Dieter Nuhr“ (Das müssen Sie jetzt mal ertragen. Sie teilen ja auch immer ganz ordentlich aus.)

Fortsetzung folgt
Weiterlesen:

Ich glaube es doch!

Höhle

Die Macher der Website „Man glaubt es nicht“ (MGEN), befassen sich primär mit der Kritik an Religion, Gottesbeweisen und der Bibel.

Ein Problem, das sich an dieser Stelle schon ergibt, ist, dass Religion auf der einen Seite, quasi mit Gott und Bibel auf der anderen Seite, synonym gesetzt wird. Also die nahezu gesamte Kritik, die im Kontext „Religion“ von diesen Machern erzeugt wird, erzeugt automatisch Kritik an Gott und der Bibel. Allerdings ist das auch das Ziel der Autoren.

Wobei ich nichts gegen Kritik an Religion im Allgemeinen habe. Der Begriff „Religion“ kommt nirgendwo in der Bibel vor. Und das viele Religionen der Menschheit geschadet haben, davor warnte sogar Jesus in Matthäus 24:5. Aber auch Jesus nahm den Begriff “Religion” nicht in den Mund.

Mich wundert auch der Eifer dieser Gottes Kritiker, mit dem sie sogenannte „Gottesbeweise“ zerlegen: „35 Gottesbeweise geprüft – alle falsch!“

https://manglaubtesnicht.wordpress.com/2017/04/10/35-gottesbeweise-geprueft-alle-falsch/

                             

Gott kann man nicht beweisen! Aber man kann auch nicht das Gegenteil beweisen!



Ich könnte den Post hier abbrechen, und fragen: Beweisen Sie, dass das Leben, oder die enorm komplexe DNA aus der Ursuppe entstanden ist! Das Problem ist, MGEN Schlaumeier beantworten kaum Fragen. Man liest auf deren Website Fragen von Kommentatoren, die nicht beantwortet werden. Die MGEN haben zu viel über Sokrates gelesen, sie flüchten sich in einen Schwall, philosophisch konnotierter Gegenfragen.



Wer kann Gottesbeweise erkennen?

Im ersten Buch Mose, Vers 26, zeigt die Bibel uns, dass die Menschen im Angesicht Gottes erschaffen wurden. D.h. nicht, dass wir aussehen wie Gott. Unser inneres Wesen (Galater 5:22-26) kann sich aber in diese Richtung entwickeln, ein Unterbewusstsein, das Gott zugewandt ist. Menschen die diesen Weg gehen, benötigen keinen allgemein erkennbaren Gottesbeweis. Sie sehen mit dieser göttlichen Zuwendung Gottesbeweise, die solche Menschen wie MGEN Ignoranten nicht sehen können. Wenn MGEN Ohrenbläser darüber lästern, dass ein Baum kein Gottesbeweis ist, dann kann ich die Perspektive dieser MGEN Ignoranten verstehen. Sie haben einfach nicht den Zugang.

Wobei diese Menschen wissenschaftlich gut ausgebildet sind und sich über Ihre banale Polemik hinweg, aus rein wissenschaftlicher Sicht mal überlegen könnten, wie bspw. die Photosynthese rein zufällig entstehen konnte.

Oder nehmen wir das Thema DNA. Darüber haben sich diese MGEN Spötter Gedanken gemacht. Aber natürlich nur, um sogenannte „Gottesbeweise“ zu widerlegen. Sie nennen das Beispiel, „die DNA wird von Christen als Code bezeichnet, was die Schlussfolgerung der Christen impliziert, es gibt einen Programmierer (Gott)“.



Dem widersprechen sie mit einem Beispiel:

Zitat MGEN: Ein erfahrener Wanderer kann im Wald an Zeichen deuten, welche Tiere einen Weg entlang liefen, wie lange der letzte Regenguss her ist, etc. Diese „Informationen“ sind also da, zumindest für jemanden mit der richtigen Ausbildung. Aber niemand schreibt die Informationen, die der Wanderer liest. Und genau so ist es auch mit der Konfiguration von Proteinen in der DNA: Wissenschaftler können sie im Labor lesen, das setzt aber nicht voraus, dass sie vorher jemand geschrieben hat. Wissenschaftler können sogar zuschauen, wie sich die DNA verändert und weiter entwickelt, wie zusätzliche „Information“ entsteht – ohne dass eine Intelligenz ständig daran herum schraubt.“

https://manglaubtesnicht.wordpress.com/2013/08/03/der-dna-beweis-fur-die-existenz-gottes/



Klären wir erst einmal was Lesen und Schreiben bedeutet. In der Informatik spricht man im Kontext von Zahlen, Buchstaben oder Symbolen, allesamt Zeichen, von Daten (Einzahl: Datum).

Kennt man die Bedeutung der Daten, kann man daraus Informationen ableiten. Verkehrsschilder sind bspw. häufig nur mit Symbolen oder Bildern versehen. Ein kleines Männchen steht oder geht bspw. als Symbol auf einer Glasfläche der Ampel. Hat das Männchen jemand geschrieben? Nein, das Männchen hat ein Graphiker gezeichnet. Trotzdem ergibt sich aus dem Kontext Ampel – grün – laufendes Männchen die Information, auch für Farbenblinde, man darf jetzt gehen.

Anderes Bespiel: Die Gehörlosen Sprache besteht nur aus Handzeichen, Gestik und Mimik. Schreibt jemand was? Natürlich nicht. Aber alle Gehörlosen erhalten die gleiche Information. Und diese Information würde nicht erzeugt, gäbe es da nicht den Kommunikator.

Halten wir fest: Aus Daten entstehen Informationen – geschrieben oder nicht geschrieben – wenn der Interpretierende den Kontext der Daten kennt. Informationen ohne Informationserzeuger – ist das möglich?

In dem Buch „Kognitive Prozesse: Beiträge zur Psychologie und Informationsverarbeitung“ von Pierre Sachse heißt es u.a.: „Zur Information gehört immer die Erzeugung…“



Die menschliche Zelle ist der kleinste Träger mit der größten Informationsfülle und Komplexität in dem uns bekannten Universum. Und da soll es keinen Informationserzeuger gegeben haben?



Die MGEN Strategen sprechen selbst von „Informationen“ in der DNA. Sogar von Informationsgewinnen, die die DNA verändern. Auch hier argumentieren sie manipulativ. In der Regel handelt es sich um Punktmutationen im Rahmen der Mikroevolution. Die bestreitet keiner. Die führen nicht wirklich zu Informationsgewinnen, zumindest zu keinen Informationsgewinn, der die Zelle auf eine neue Komplexitätsebene anhebt, oder eine neue Art entwickelt. Zudem kommen auf eine positive Mutation mehr als eine Million negative Mutationen. Die MGEN Polemiker ignorieren die 400 Krebsarten und viele anderer Krankheiten auf Basis von negativen Mutationen.



Kommen wir zu dem Wanderer zurück. Wenn der Wanderer in der Lage ist, die Spuren von Wildschweinen, Rehen und Füchsen zu unterscheiden, dann ist jede dieser Spuren eine Information für den Wanderer: „Aha, hier ist kürzlich ein Wildschein her gelaufen“. Die MGEN Theoretiker sind aber der Meinung, die Spur könnte aber auch keine Ursache haben. Zumindest können sie keine andere Ursache nachweisen. Auf eine solche Frage hin bombardieren Sie den Fragesteller mit philosophisch konnotierten Gegenfragen.



In der Informatik ergeben mehrere Informationen emergent verarbeitet, Wissen. Und da wird es schwierig mit den MGEN Darwinisten. Wenn der Wanderer jetzt noch über die Tiefe der Wildschweinspur die Größe des Schweins eruieren kann und anhand der Frische der Spur eine Schätzung über den Zeitpunkt des Entstehens der Spur machen kann, dann kommt Emergenz zu Stande. Emergenz ist immer mehr als die Summe des Ganzen. Emergentes Denken, denkt auch über die Ursachen nach. Für einen MGEN Zögling ist es nicht wichtig, wer oder was die Spur verursacht hat. Wichtig ist nur, da ist eine Spur, die kann man lesen, die muss nicht verursacht worden sein. Ursachen Emergenz – überflüssig!

Menschen, die einen Bezug zu Gott haben, denken insgesamt emergenter. Nicht „Oh ist der Baum schön…“ wie es einem die MGEN Ideologen in den Mund legen.

Nein, „Der Baum ist schön. Erfüllt der Baum einen Zweck? Aha, das Grün der Blätter wirkt positiv auf die Psyche der Menschen. Wie wichtig sind Bäume für das Überleben der Menschen? Aha, Wälder speichern Wasser und erzeugen Sauerstoff. Wie erzeugt ein Baum Sauerstoff? Aha durch Fotosynthese. Wie funktioniert Fotosynthese? Aha, die Fotosynthese benutzt Licht, Wasser und Kohlendioxid um Glucose und Sauerstoff herzustellen. Also auch emergent, wie mein Gehirn……..“

Und jetzt kommt es sogar zu einer Verknüpfung zur Bibel. Der Schöpfungsbericht gibt eine Reihenfolge der einzelnen Komponenten wider, u.a. erst Pflanzen, dann Licht und erst danach, Tiere und Menschen. Die brauchten Luft zum atmen! Das mag marginal klingen, aber immerhin war zumindest v.C. die Fotosynthese noch nicht bekannt. Jesus traue ich allerdings zu, dass er mal einem seiner Apostel das Geheimnis der Fotosynthese ins Ohr geflüstert hat. Schließlich war er an der Schöpfung als Werkmeister involviert (Sprüche 8:23-31).



Ein MGEN Fraternasierer sieht einen Baum, „Aha ein Baum“. Er sieht eine Blume „Aha Blume. Alles Zufall. Kann keiner was für!“



Sogar die Bibel hat den Geist dieser Menschen, denen es an der emergenten Fähigkeit fehlt, sich in die göttliche Kreativität hinein zu denken, antizipierend beschrieben:

Judas 1:10

„10 Diese aber lästern alles, was sie nicht verstehen; was sie aber von Natur wie die unvernünftigen Tiere wissen, darin verderben sie sich.“



Auch an anderer Stelle wird die Unfähigkeit der sogenannten Waisen oder Intellektuellen beschrieben, denen der Zugang zur Bibel oder zu der Realität eines Schöpfers versperrt bleibt.

1. Korinther 1:19, 20

„19 denn es steht geschrieben: »Ich will zunichte machen die Weisheit der Weisen, und den Verstand der Verständigen will ich verwerfen«.[7]

20 Wo ist der Weise, wo der Schriftgelehrte, wo der Wortgewaltige dieser Weltzeit? Hat nicht Gott die Weisheit dieser Welt zur Torheit gemacht? 21 Denn weil die Welt durch [ihre] Weisheit Gott in seiner Weisheit nicht erkannte, gefiel es Gott, durch die Torheit der Verkündigung diejenigen zu retten, die glauben.“



Diese Weisen und Intellektuelle werden in 1. Korinther 2:14 als „Physische Menschen“ beschrieben.

14 Der physische Mensch aber nimmt nicht an, was vom Geist Gottes ist; denn es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen, weil es geistlich beurteilt werden muß



DNA kein Code oder Programm?

Wie würden die MGEN Biogenetiker denn den Prozess der embryonalen Entwicklung beschreiben. Da läuft kein Programm ab? Kopf, Ohren, Nase, Geschlecht, Beine, Arme, Hände…. ohne Programm? Da kommt es jedes Mal zu einer Zufalls bedingten Entwicklung? Wozu also Y und X Chromosome, die die Gene der Beteiligten in den Prozess einfügen?

Oder nehmen wir das Sprachgen FOXP2. Sogar der Neandertaler, der lange Zeit als grunzender Vorfahre der Menschheit galt, verfügte nicht nur über dieses Sprachgen, sondern auch über einen Zungenbein. Der konnte genauso eloquent daher frotzeln, wie seine MGEN Brüder.



Zitate Max Planck Gesellschaft:

FOXP2 wurde als erstes Gen identifiziert, das durch Mutationen spezifische Sprachstörungen verursacht. Das FOXP2-Protein kontrolliert das An- und Ausschalten hunderter Gene, allerdings ist unbekannt, warum Mutationen in FOXP2 Sprachstörungen hervorrufen oder welche Gene und zellulären Mechanismen FOXP2 während der Entwicklung steuert.“

„FOXP2 kodiert einen Transkriptionsfaktor; eine Klasse von Proteinen, die das An- und Ausschalten anderer Gene regulieren……“



Hört sich das nach „Metaphorik“ an, wie es die MGEN Märchenerzähler formulieren? Die DNA ist natürlich kein „eingepflanztes Computerprogramm“? Glauben die MGEN IT Administratoren, dass ein Computerprogramm die Kommunikation zwischen Darmhirn und Kopfhirn steuern könnte? In deren Büro möchte ich bei geschlossenen Fenstern nicht sitzen!



FOXP2 kann hunderte Schalter der Gene bedienen. Transkriptionsfaktoren sind regulatorische Proteine! Diese regulatorischen Proteine werden „kodiert“! Also von einem „Code“ zu sprechen, auch wenn es metaphorisch ausgedrückt wird, geht nicht so ganz an dem Thema vorbei!

Und wenn allein das FOXP2 Gen hunderte Gene steuert, wie viel Steuerungsfunktionen enthält dann die gesamte DNA? Die Informationsfülle und Komplexität, die allein eine Zelle enthält, ist für das menschliche Vorstellungs-vermögen nicht zu erfassen. Tausende von Wissenschaftlern arbeiten an der Entschlüsselung der DNA!

Glauben Sie mir, kaum einer dieser Wissenschaftler glaubt noch daran, dass sich dieser „Code“ durch Zufall entwickelt hat. Wenn, dann nur unter dem Motto, „wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing!“.

Wie komplex DNA ist, zeigt auch die aktuelle Suche nach einem Impfstoff gegen COVID-19! Weltweit arbeiten hunderte Labore daran und man rechnet bis zu zwei Jahre, einen wirksamen Impfstoff zu entwickeln. COVID-19, auch wiederum ein Ergebnis negativer Mutation.



Resümee

Ich kann Ihrer Argumentation nicht folgen.



Bemerkung: MGEN hat den Post „Uhrmacher-Argument für die Existenz Gottes“ veröffentlicht. Natürlich auch eine dilettantisch recherchierte Kritik an einem Gottesbeweis. Ich habe diesen Post hier entsprechend kritisch beleuchtet:

http://mutlumüller.de/2020/04/02/kann-man-gott-beweisen/

Bibelstunde für Comedians; Teil 10

Christoph Krachten

Zitat Krachen: „Jeder kann wissenschaftliche Ergebnisse nachprüfen!“

 

Auch „nicht Naturwissenschaftler“?

 

Grundsätzlich stimme ich Ihnen zu, allerdings hauptsächlich bezogen auf die Evolutionstheorie. Nicht umsonst zeigt die Bibel schon vor 2000 Jahren dieses Verständnis an:

 

Römer 1:19,20

„19 weil das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist, da Gott es ihnen offenbar gemacht hat; 20 denn sein unsichtbares Wesen, nämlich seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit Erschaffung der Welt an den Werken durch Nachdenken wahrgenommen, so dass sie keine Entschuldigung haben.“

 

(By the way: Liest man die Verse weiter, stellt man fest, dass schon vor 2000 Jahren die ET vorhergesagt wurde)

 

Also ein durchschnittlich intelligenter Mensch, kann allein durch Nachdenken über die Natur, den Menschen, die Interaktionen zwischen Menschen, einen Blick in den Sternenhimmel , das Wunder der Geburt, …..die Einsicht erlangen, dass es einen Schöpfer gibt. Für niemanden wird es eine Entschuldigung geben, wenn er eines Tages für sein Tun und Denken Rechenschaft ablegen muss.

 

Ab der 7. Minute demontieren Sie sich schon wieder selbst. Gerade haben Sie noch behauptet, „jeder kann wissenschaftliche Ergebnisse prüfen“. Dann präsentieren Sie eine Liste von 700 Wissenschaftlern, die der ET kritisch gegenüber stehen, die Sie dann mit der Aussage diskreditieren, dass die ja überhaupt nichts mit der ET zu tun haben, „was Sie natürlich intensiv geprüft haben“ (Unterstellung von mir). Wenn, gemäß Ihrer Aussage, „jeder die Ergebnisse der Wissenschaft prüfen kann“, dann doch sicherlich Physiker, Chemiker, Paläontologen, Mediziner, Kommunikationsforscher ……

Die ET hat ja auch nicht nur etwas mit der Entwicklung der Arten oder der Ursuppe zu tun. Es geht ja auch um Fragen, „wie entstand Sprache (Nullpunkt des Grunzens), wie entstanden Werte  wie entstanden die Entwicklungsstufen des Menschen im Rahmen seiner Sozialisation (Jean Piaget)“, interdisziplinäre Gebiete, die auch vor dem Hintergrund 

 

Ich greife mal den Paläontologen Dr. Günter Bechly aus dieser Anti ET Wissenschaftler Gemeinde heraus. Herr Dr. Bechly war überzeugter ET-Paläontologe, ist aber zu der Einsicht gelangt, dass die ET nicht auf Tatsachen beruht.

Vergleicht man Ihre Argumentation mit der Argumentation des Dr. Bechly, stellt auch der Laie sehr schnell fest, dass Dr. Bechly mit seiner Argumentation sich auf Fakten beruft, Sie dagegen Ohren-Bläserei betreiben. Primitivste Anfänger-Rhetorik, die Ihren Zielen dient, die Schöpfungslehre zu diskreditieren.

Ein Problem, dass Dr. Bechly skizziert, ist das „Abweichungsverbot“. Dr.

Zitat Dr. Bechly: „„Die Dogmatiker sitzen keineswegs ausschließlich auf der religiösen Seite, sondern auch und sehr stark auf der Seite der Materialisten und Evolutionsbiologen, die auf jeden Fall vermeiden wollen, die Diskussion hochkochen zu lassen“, sagt Bechly im Film.“

Weiteres Zitat: „Hinter dem Rücken lehnten Wissenschaftler die öffentliche Debatte mit ID-Vertretern aus Angst ab, argumentativ nicht dagegen halten zu können. Nach außen hin wurde die Absage damit begründet, man wollte Kreationisten kein Forum bieten.“

 

Das kann ich nur bestätigen! Ich habe in unterschiedlichsten Foren Facebooks kritische Texte zur ET veröffentlicht. Man wird nur gemobbt. Keine Argumente nur Polemik und Frotzelein.

 

Sie Herr Krachen bieten mir mit Ihrem protoprofessionellen Video ein Forum. Ich bin gespannt, wie lange es noch online bleibt. Meinen Post auf Ihrem Facebook Account haben Sie umgehend gelöscht.

 

 

Wie oben erwähnt, haben Sie eine Liste mit 700 Wissenschaftlern präsentiert, die sich offen als ET-Kritiker outen. Die Interviews Professor Dr. Siegrid Scherer, Mikrobiologe der TU München, zeigen meiner Ansicht nach, wie vorsichtig ein Wissenschaftler sein muss, sich kritisch gegenüber der ET (Makro-ET) zu artikulieren, um nicht seinen Job zu riskieren. Aber auch in den Interviews des Professors, wird Ihrer Aussage über die „bewiesene Endgültigkeit der ET“ ausdrücklich widersprochen.

 

Die Ursuppe

Ich habe schon nicht mehr daran geglaubt! Nachdem Sie zu Recht die (seriöse) Wissenschaft verteidigt haben, kommen Sie endlich auf Darwin zu sprechen. Wie allgemein üblich in der ET, werden mal eben ein paar hundert Millionen Jahre evolutionäre Entwicklung in fünf Säten „validiert“.

Interessant ist – und das macht wieder Ihre signifikante Inkompetenz und Naivität deutlich – dass Sie im Kontext von Darwin, über die Ursuppe „referieren“ und die Entwicklung von DNA aus der Ursuppe als eine Tatsache darstellen. Nicht einmal einen klitzekleinen Beweis gibt es für Ihre Erklärung. Bringen Sie Ihren Zuschauern Nachweise für Ihre Behauptungen. Keine Referenzen auf irgendwelche anderen „Ohrenbläser“, nachweisbare Ergebnisse, die Zufalls bedingte Entwicklung der DNA erbringt. Sie könnten diesen Nachweis nicht einmal für einen Einzeller erbringen. Seine DNA ist so ergreifend komplex, dass schon her der Zufall unmöglich ist.

https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/schwamm-erbgut-entschluesselt-wie-das-komplexe-leben-begann-a-710274.html

 

Aber auch dieser Artikel impliziert den Zufall, ohne ihn zu beweisen.

 

Der eigentliche Fehler Ihrer Argumentation lag aber in der Unkenntnis, das Darwin sich überhaupt nicht mit der Entstehung des Lebens in einer Ursuppe beschäftigt hat. Darwin sah unter seinem Steinzeitmikroskop eine kleinen grünen Schwabbel, den er als banal interpretierte und halt als das Zufallsprodukt einer Ursuppe deutete. Das war’s. Von da an beschäftigte sich Darwin nur noch mit der Entstehung der Arten.

Allerdings arbeiten heute tausende von Wissenschaftlern an der Entschlüsselung des kelien grünen Schwabbels. Die menschliche Zelle ist immerhin der kleinste Träger der komplexesten Informationen im uns bekannten Universum. Statistisch gesehen bedeutet:

 

Hoher Informationsgehalt x Komplexität = Unmöglich

 

Dem Verein der Märchen Erzähler, dem Sie angehören, sollte sich ein wenig mit Statistik beschäftigen. Statistik für Dummies reicht aus, um plausibel nachvollziehen zu können, dass die DNA nicht durch Zufall entstanden sein kann.

 

 

Ihr Galapagos Bespiel!

Na, da zeigen Sie ja ein hübsches Foto von zwei Vögeln mit langen Schnäbeln. Als hätten sich diese Schnäbel seid Darwin in diese Länge entwickelt! Vielleicht sind diese Schnäbel im Rahmen der Mikroevolution etwas kräftiger geworden. Das gibt die DNA durchaus her. Das beschreibt Professor Dr. Siegrid Scherer sehr schön in einem seiner Videos.

https://www.youtube.com/watch?v=PUQ_coBpWQ0

 

Professor Scherer nennt dies „Mikroevolution auf einer Komplexitätsebene“.

Auch die Fußsohle eines Afrikanischen Buschläufers kann als Beispiel dienen. Analog zu den Darwin’schen Finken, entwickeln die Füße des Buschläufers Fußsohlen, die mit jeder Stiefelsohle eines Westernstiefels konkurrieren können. Die Füße reagieren auf die Umgebungsbedingungen und der jeweiligen Belastung. Nichts anderes passiert mit den Schnäbeln der Finken. Sie wurden robuster im Zuge von Nahrungsrückgang. Die Finken mussten tiefer in den steinigen Boden picken, als bisher.

                                                                     

Die Komplexitätsebene der DNA erweiterte sich dadurch aber nicht. Der Fuß des Buschläufers bleibt weiterhin ein Fuß!

 

Solche visuellen Eiblendungen suggerieren dem Zuschauer logische Zusammenhänge, die keine sind.

So schaffen Sie und andere  ET-Ideologen eine Dschungel Atmosphäre, die hoch manipulativ die ET an den Mann und die Frau bringt. Wenn man solche Videos von Ihnen und Ihren ET-Kumpanen analysiert, steckt da sehr viel visuelle Manipulation drin. Sequenzen, die „Wissenschaftliches“ visuell ausdrücken, vermischt mit Kommentaren, die wissenschaftlich Relevantes mit ET-Märchen kombinieren, suggerieren Seriosität.

 

Sie beschreiben perfide Tendenzen als Grund, die ET abzulehnen. Sie verwenden den Begriff „Verschwörungstheoretiker“ mit gleichzeitiger Einblendung einer Vissage, die scheinbar die Weltrevolution anzetteln will! Sie implizieren, dass jeder der an der ET zweifelt auch an dem Klimawandel zweifelt und setzen ET Zweifler gleich mit religiösen Staatenlenkern, die natürlich auch den Klimawandel anzweifeln.

 

Sie titulieren ET Kritiker, die im Gegensatz zu Ihnen mit wissenschaftlichen Fakten argumentieren, als „Desinformanten“. Ihr gesamtes Video ist eine Anreihung von Desinformation und Manipulation.

 

 

Im nächsten Teil, werde ich Ihnen nachweisen, dass die ET eine Pseudowissenschaft ist und ihre Verbreitung in Deutschland und den USA, durch Vertreter des Sozialdarwinismus Hitlers vorangetrieben wurde. Ohne es zu wissen, sind ET Ideologen Follower der Abkömmlinge des 3. Reichs.

 

Bibelstunde für Commedians Teil 9

Krachten

Diese TV-Kritik, teilweise im Stil eines Storytellings, bezieht sich primär auf die Bühnenshow von Dieter Nuhr: “Blödsinn aus der Bibel”. Dieter Nuhr kritisiert mit seiner Comedy selektiv die Schöpfungslehre der Bibel und stützt damit die Evolutions-theorie.

Dieter Nuhr prägte den Satz: “Wer keine Ahnung hat – Fresse halten!” Meinte Dieter Nuhr sich selbst? Das können Sie in diesem Fortsetzungs-BLOG Scheibchenweise nachlesen….

In diesem Kapitel geht es erst mal nicht mehr über Dieter Nuhr, nein, es geht um ein YouTube Video von Christoph Krachten. Ich mache ungern Werbung für ihn, muss aber der Form halber hier einen Link setzen, damit Sie nicht glauben “ich übertreibe”, und sich den Käse anhören können:

https://www.youtube.com/watch?v=nQwIc2hXa_A


Ich habe selten ein so desolates Statement für die Evolutionstheorie vernommen. Die einzelnen Behauptungen und Statements, sind derartig abstrus, dass ich mich entschlossen habe, Christoph Krachten mit die Riege der Comedians aufzunehmen, allerdings auf einer Scala von 1 – 10, mit dem Wert 0,5. Den Wert 10 ordne ich Dieter Nuhr zu.


Aber es ist unglaublich, Herr Krachten bekam bisher über 10500 Likes und nur 2200 Unlikes. Da in dem Vortrag nicht ein einziger Beweis für ET erbracht worden ist, kann man mit Fug und Recht annehmen, bei den Like Gebern, kann es sich nur um Evolutions-Ideologen und Menschen in verwandtschaftlicher Nähe eines Neandertalers handeln.

Kaum zu glauben, googlet man Herrn Krachten, erhält man folgende Informationen:

Christoph Krachten ist einer der bekanntesten deutschen YouTuber und Online-TV-Produzenten. Nachdem er viele Jahre als TV-Journalist und Produzent u.a. für WDR und RTL gearbeitet hatte, erkannte er früh das Potenzial von Online-Video. Seine Show clixoom gibt es seit 2008.

Sein Video Beweis für die ET, unterstreicht nicht gerade überzeugende seine Kompetenz als Journalist!

Ich möchte hier einzelne Behauptungen von Herrn Krachten humorvoll aber kritisch, unter die Lupe nehmen.

 

Der Titel des Videos:

Evolutionstheorie endgültig bestätigt – Kreationisten auf verlorenen Posten!


Da widerspricht sich unser Möchtegern-Comedian schon selbst: In Ihrer Rede implizieren Sie, „Wissenschaft ist nie endgültig“ 😉 Kaum zu glauben, innerhalb von drei oder vier Minuten die absolute Selbstdemontage.

Welche ET meinen Sie denn überhaupt, Herr Krachten? Darwins ET, Lamarcks ET, die synthetische ET oder die adaptive ET? Ach ja, Sie geben ja am Schluss den Tipp, selbst alles nachzulesen.


Einleitend kommt schon die erste Verwirrung. Sie setzen Wissenschaft synonym zur Evolutionstheorie: „….das man Wissenschaft rechtfertigen muss“.

Sie selbst betonen ja, dass Sie Ihre Rede strukturiert aufbauen wollen. Von Struktur keine Spur! Ihr Vortrag hat das Schlüsselthema „Evolutionstheorie“. Sie beginnen aber damit, Wissenschaft zu rechtfertigen. Die wenigsten Christen und Muslime zweifeln die seriöse Wissenschaft an. In anderen Weltreligionen gibt es sicherlich auch einen hohen Anteil an Menschen, die der Wissenschaft einen hohen Stellenwert zuordnen.

                                              

Ich hätte erwartet, dass Sie – wenn Sie Ihrer Meinung nach schon „mitten drin“ sind – erst mal die ET validieren. Und im Kontext dessen – das vermisse ich bei allen ET-Ideologen – die Methoden der ET validieren. Stattdessen erklären Sie Ihren Zuhörern, wie Wissenschaft funktioniert. Spätestens jetzt hätte ich erwartet, dass Sie dies an einem Beispiel der ET vornehmen. Aber nein, Sie erklären, und das absolut dilettantisch, wie die Wissenschaft nachgewiesen hat, dass die Erde rund ist!


Hört hört: Dieses Beispiel bezeichnen Sie selbst noch als ein abwegiges Beispiel.


Dafür benötigt man nicht einmal die Wissenschaft. Wenn ich am Strand des Mittelmeers stehe und zum Horizont schaue, kann ich am Horizont erkennen, dass die Erde eine gleichmäßige Krümmung vollzieht. Dafür muss ich gemäß Ihrer Argumentation, nicht zum Mond fliegen.

Und falls Sie noch nie einem Meeresstrand waren, schauen Sie mal in der Bibel nach, da finden Sie 4000 Jahre alte Texte, die die Erde als „Erdenrund“ beschreiben.

https://www.livenet.ch/news/gesellschaft/wissen/staunen/264187-in_der_bibel_ist_die_erde_eine_kugel.html

 

Ich hätte mich gefreut, wenn Sie bspw. am Beispiel der Darwin’schen graduellen Entwicklung von den Arten, Wissenschaft erklärt hätten.

Is natürlich blöd. Trotz massenhafter Fossilbestände, gibt es da nichts, anhand dessen man diese graduelle Entwicklung beweisen könnte. ET-Naturwissenschaftler verweisen da immer gern auf eine Spinne, die aus zwei ehemaligen Organismen entstanden sein soll. Aber trotz brachialer Fossilien Funde aller Epochen, findet sich kein Tierchen, nicht einmal ein Elefant oder eine Giraffe als Prototyp.


Für den Menschen werden natürlich Fossilien präsentiert. Alle paar Jahre wird ein neuer Affenschädel ausgegraben, der dann zur Eva der IT Ideologen gekürt wird. Oder gebrochene Affenbeine, die dann so zusammen geklebt werden, als hätten Sie schon 1000ende Kilometer, den aufrechten Gang hinter sich gebracht. Aber nicht einmal einen solch schönen Fake haben Sie uns präsentiert, Herr Krachen.

Da weichen Sie gekonnt aus und lassen mehrfach die Behauptung einfließen, „die ET ist zweifelsfrei bewiesen!“ Das haben Sie natürlich auch überprüft, weil dass ja alles so wunderbar transparent ist.


Oder ganz toll wäre gewesen, Sie hätten mal ganz kritisch eine Kritik an der „nicht reduzierbaren Komplexität“ in Szene gesetzt. Jemand der Journalismus studiert hat, sollte doch mal in der Lage sein, ein strukturiertes These – Antithese Konstrukt zu artikulieren. Wissen Sie Herr Kracht, Google, als auch YouTube, quellen über an plausiblen ET Kritiken. Das ist schon peinlich für die ET Ideologen.

Aber auch mutig von Ihnen, sich da mal vor zu trauen, das muss ich sagen. Allerdings auf diesem Niveau?


Wenn man für die Evolutionstheorie gültige Beweise,nicht selbst präsentieren kann, referenziert man einfach auf einen anderen ET-Ideologen und hebt ihn vorher noch in den Olymp der unwiderlegten Wissenschaftler. Das schafft Ehrfurcht bei den Zuhörern.

Das ist übrigens gängige Praxis. Ich nenne dies Ringel – Rangel – Rose – Referenzierung (RRRR). Man referenziert von einem Kollegen zum nächsten und behauptet jedes Mal, da, bei dem Kollegen gibt es die Beweise. Man könnte es auch einen ET-Ideologen-Regelkreis nennen (ETIR).


Sie verweisen auf Neil de Grasse Tyson, einen amerikanischen Astro Physiker. Der beweist aber auch nicht die ET! Es ist zum Mäuse melken! Auch der spricht über den Wert der Wissenschaft, schimpft über Herrn Trump und setzt ET = Wissenschaft synonym, hauptsächlich vor dem Hintergrund des Klimawandels. Tja, wieder nix über die Beweise der gelernt.


Dann kommt plötzlich eine Behauptung, die mich mein dringliches Verlangen nach einem Toiletten gang vergessen ließ!

 

„Die Wissenschaft ist ein sich selbst kontrollierendes, transparentes System.“

 

Gut Herr Krachten, 2017 gab es noch nicht COVID-19 …aber diese Ausrede lass ich nicht gelten. SARS und andere Epidemien gab es auch schon vorher. Aber ich gebe Ihnen mal einen Tip:

Googlen Sie mal „Die Lügen der Wissenschaft“! Das Ergebnis:

Ungefähr 2.950.000 Ergebnisse (in 0,56 Sekunden)


Eigentlich sind Sie auch ein Lügner, Herr Krachten. Bevor man als seriöser Journalist behauptet, die Wissenschaft ist super transparent, ganz toll und kontrolliert sich selbst, betreibt man erst mal ein wenig Informations-Management oder Recherche. Welcher Journalist erzählt denn so einen Nonsens? Und ebenso Ihr Bruder im Geiste, de Grasse Tyson, tut auch so, als wäre die Wissenschaft unfehlbar.


Gut! Erst mal bis hierher. In dem nächsten Teil komme ich auf weitere Haar sträubende Behauptungen Ihrerseits zu sprechen. Zum Bespiel scheinen Sie nicht den Unterschied zwischen Mikro- und Makroevolution zu kennen. Anhand Ihres Darwin’schen Galapagos Beispiels und den Fußsohlen eines in Afrika lebenden Barfuß Läufer, werde ich Ihnen den Unterschied erklären, das verspreche ich Ihnen.



Impliziert die Bibel Replikanten?

Replikant

Gestern sah ich den Film „Replicas“. Ein Wissenschaftler verlor bei einem Unfall seine Frau und seine drei Kinder. Er war in der Lage, sofort nach dem Unfall, mit spezieller technischer Ausrüstung, den gesamten Content der Gehirne seiner Familie auf synthetische Gehirne zu übertragen.

Ein Freund und Kollege von ihm, bastelte an der Reproduktion von Menschen auf Basis derer DNA. Man tat sich zusammen, erzeugte mit dem notwendigen Equipment die vier Körper und übertrug den Content der synthetischen Gehirne auf die Replikanten.

 

Genau genommen sehe ich in diesem Film eine Hommage an die biblische Schöpfungslehre. Erst letztens habe ich in meinem Post „Bibelstunde für Comedians Teil 6“ eine ähnliche Situation beschrieben. Ich versetzte Dieter Nuhr fiktiv in die Rolle des ersten Menschen in Gottes Schöpfung. Als quasi, Adam Nuhr. In meiner Darstellung erwachte Adam Nuhr mit einem leeren Gehirn. Ob Gott ihm präventiv Wissens-Content ins Hirn übertrug, gibt der Bibelbericht nicht her. Allerdings kommunizierte Gott mindestens 100 Jahre mit Adam, bevor Eva erschaffen wurde. Zur Erschaffung Evas aus einer Rippe Adams, vor dem Hintergrund der Stammzellenforschung, hatte ich ebenfalls im o.g. Post etwas geschrieben.

Aber was sagt die Bibel zu Replikanten?

.Nun, dass Gott dem Menschen ungeahnte wissenschaftliche Erkenntnisse zutraute, wird in 1. Mose 11: 6 deutlich. Hier bremst er den menschlichen Tatendrang durch Sprachverwirrung:

„Und der Herr sprach: Siehe, sie sind ein Volk, und sie sprechen alle eine Sprache, und dies ist [erst] der Anfang ihres Tuns! Und jetzt wird sie nichts davor zurückhalten, das zu tun, was sie sich vorgenommen haben.“

In Prediger 3:11 wird die Möglichkeit Leben zu erzeugen oder zu replizieren, schon deutlicher in den Fokus gerückt:

„….nur daß der Mensch das Werk, das Gott getan hat, nicht von Anfang bis zu Ende ergründen kann.“

„Anfang bis Ende“ in diesem Werk, ist das Universum, als auch der Mensch als Teil des Universums gemeint. Das wir das gesamte Universum nie ergründen werden, machte schon Harald Lesch in einem Video deutlich, in dem er betonte, wir werden wohl nie erfahren, was sich hinter den schwarzen Löchern verbirgt. Dass es über dem für uns erforschbaren „Himmel“ noch etwas gibt, macht ebenfalls der erste Satz in der Bibel deutlich: „Gott erschuf Himmel und Erde“.

Wo sich Gott vor der Erschaffung oder auch jetzt aufhält, können wir nie ergründen.

Impliziert die Bibel nun Replikanten? Johannes 5:28:

„28 Verwundert euch nicht darüber! Denn es kommt die Stunde, in der alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören werden, 29 und sie werden hervorgehen: die das Gute getan haben, zur Auferstehung des Lebens; die aber das Böse getan haben, zur Auferstehung des Gerichts.“

Nun, es handelt sich hier sicherlich nicht um eine Auferstehung im wahrsten Sinne des Wortes. Von den meisten ehemaligen Menschen ist nichts m

Materielles mehr existent.  Die Bibel verwendete immer Narrative in der damaligen Zeit. Jesus konnte seinen Jüngern vor 2000 Jahren nicht erklären, dass Gott die Deoxyribonucleic acid (DNA; englisch) oder Desoxyribonukleinsäure (DNS; deutsch) verwendet, um die Menschen zu reproduzieren. Letztendlich ist jeder Mensch eine Formel. Die gesamte embryonale Entwicklung im Mutterleib, basiert auf dieser Formel, der DNA/DNS.

Allerdings findet man ebenfalls ein Narrativ bezüglich der DNA/DNS in Psalm 139:13-16:

„13 Denn du hast meine Nieren gebildet[4]; du hast mich gewoben im Schoß meiner Mutter.
14 Ich danke dir dafür, daß ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke, und meine Seele erkennt das wohl!
15 Mein Gebein[5] war nicht verhüllt vor dir, als ich im Verborgenen gemacht wurde, kunstvoll gewirkt tief unten auf Erden[6].
16 Deine Augen sahen mich schon als ungeformten Keim,[7] und in dein
Buch waren geschrieben alle Tage, die noch werden sollten[8], als noch keiner von ihnen war.“

Übrigens werden im Vers 17+18 werden auch die geistigen Kapazitäten Gottes beschrieben:

„17 Und wie kostbar sind mir deine Gedanken, o Gott! Wie ist ihre Summe so gewaltig!
18 Wollte ich sie zählen – sie sind zahlreicher als der Sand.“

Ein Gedanke oder ein Mem, kann sehr komplex sein. Wie gut Gott den einzelnen Menschen kennt, zeigt uns Lukas 12:7:

7 Aber auch die Haare eures Hauptes sind alle gezählt.

Die Haare von den etwa 25 – 30 Milliarden Menschen, die in den 6000 Jahre Menschheitsgeschichte gelebt haben und noch leben!

Nun, in dem Film „Replicas“ bestand die Reproduktion der vier Menschen aus zwei grundlegenden Arbeitsgängen: Die Reproduktion der Menschen und der Übertragung des Bewusstseins, der Erfahrungen und Kenntnisse der Menschen in die leeren Gehirne der Replikanten. Interessant war, dass eine Übertragung des Scopes auf ein synthetisches Gehirn eines Roboters zwar funktionierte,  der Roboter sich aber dann selbst zerstörte, weil das Gehirn die Interaktion mit seinen Organen vermisste. Durchaus nachvollziehbar, dass der Roboter sich in dem Film mit der Faust exzessiv auf die eigene Mütze haute, wenn man allein bedenkt, dass sich das „Darmhirn“ in einer ständigen Kommunikation mit dem Hirn befindet. Hinzu kommt, dass das Darmhirn die Kommunikation mit dem Hirn auch noch dominiert. Da kann man so einen Roboter schon verstehen, wenn er das Leben ohne Darm nicht leben will.

Nun, bei der Replizierung der Menschen, kam dieses Problem nicht auf. Verdauung, Gefühle und Notdurft funktionierten einwandfrei. Analog dazu dürfen wir überzeugt sein, dass eine göttlich initiierte „Auferstehung“, solche Probleme erst recht nicht erzeugen wird.

Aber gibt die Bibel Informationen preis, wie das Bewusstsein, die Erinnerungen und die Kenntnisse den Auferstanden ins Gehirn gespeichert wird? Nun, ob Gott synthetische Speichermedien nutzt oder so eine Art biologischen Server verwendet, das gibt die Bibel nicht her. Allerdings wissen wir, dass Gott in der Lage ist, in einer einzigen menschlichen Zelle, solch exorbitante Informationen und eine für uns Menschen kaum nachvollziehbare Komplexität einzuspeichern, dass man definitiv nicht daran zweifeln kann, dass Gott für die Inhalte von Milliarden von Gehirnen, irgendwo im Universum, ein lauschiges Plätzchen zur Zwischenspeicherung finden wird.

Allerdings zeigt uns die Bibel – auch wieder in einem Narrativ – dass Gott alle Daten eines Menschen erfasst oder erfassen lässt. Maleachi 3:16:

„16 Da besprachen sich die miteinander, welche den Herrn fürchteten, und der Herr achtete darauf und hörte es, und ein Gedenkbuch wurde vor ihm geschrieben für die, welche den Herrn fürchten und seinen Namen hochachten.“

Also, es existiert eine göttliche Datenbank. Sollte Napoleon wiederkehren, Karl der Große oder Sokrates (auf den freue ich mich am meisten), werden wir sie zu ihren damaligen Erlebnissen befragen können.

Stammt der Mensch aus dem Tierreich?

Herzschläge
Stammt der Mensch aus dem Tierreich?

Jaaa…..wenn man das Benehmen mancher Zeitgenossen so betrachtet, bleibt eigentlich keine andere Schlussfolgerung!

Allerdings existieren noch andere Indikatoren, die die erst genannte Schlussfolgerung dann doch hinterfragen. Ein Indikator von vielen Indikatoren, wird auf dem Bild unten verdeutlicht. Alle Säugetiere – außer der Mensch, den ich als „Säugemensch“ bezeichne – erreichen etwa 1 Milliarde Herzschläge im Leben.

Allerdings unterscheidet sich die Lebenszeit eklatant. Wenn eine Fledermaus (das einzige Säugetier, das fliegen kann) 650 Herzschläge in der Minute verbuchen kann, so beläuft sich seine Lebenszeit auf maximal 40 Jahre. Wobei eine Fledermaus quasi jung stirbt! Sie unterliegt nur ganz geringen Alterungsprozessen, wird nie krank. Liegt vielleicht an der gesunden Höhlenluft! Mit 40 Jahren Lebenszeit, kommt Sie auf gut 1,3 Milliarden Herzschläge.

Der Grönlandhai dagegen lebt rund 400 Jahre. Wenn man im Schnitt 5 Herzschläge pro Minute rechnet, kommt man ziemlich genau auf 1 Milliarde Herzeschläge. Mich wundert immer, dass Evolutions-Ideologen über biblischen Angaben lächeln, die besagen, dass Menschen fast 1000 Jahre alt geworden sind! Die Zellen des Grönlandhais bestehen auch nur aus links drehenden Aminosäuren sowie einer DNA.

Der Mensch dagegen kommt im Schnitt auf 3 Milliarden Herzschläge, bei einer Lebenszeit von etwa 80 Jahren. Aber auch die Variabilität ist extrem agiler beim Menschen als beim Tier. Allerdings mehr aus Perspektive rationaler Entscheidungen. Ein Marathon Läufer, der im Alter 20 – 70 monatlich im Schnitt 600 – 700 Kilometer im Monat, bei einem Puls von 130 pro Minute, läuft, wird eklatant höher liegen, als ein Couch Potato. So ein Läufer, kann bei einer Lebenszeit von 120 Jahren, über 5,5 Milliarden Herzschläge verbuchen.

Professionelle Apnoetaucher können ihre Herzfrequenz dagegen auf 24 Schläge pro Minute reduzieren. Wenn die Sportler Sport 20 – 30 Jahre betreiben, kann die Summe der Herzschläge auf Lebenszeit, erheblich nach unten variieren.

Was sagt und das alles?

Der Mensch ist kein Säugetier! Wenn die Zellteilung, wie beim ersten Menschenpaar, fehlerlos funktionieren würde, dann würde der Mensch ewig leben.

Römer 5:12

„12 Darum, gleichwie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod, und so der Tod zu allen Menschen hingelangt ist, weil sie alle gesündigt haben“ (Schlachter)

Aktuell sterben Tiere und Menschen (Prediger 3:19). Tiere konnten aber gemäß dem Bibelbericht noch nie ewig leben. Sogar die Fledermaus muss sterben, obwohl sie keine Krankheiten kennt. Aber auch aktuell gibt es, abgesehen von der Anzahl der Herzschläge auf Lebenszeit, einen gravierenden Unterschied zwischen Tier und Mensch:

Prediger 3:11

„11 Er hat alles vortrefflich gemacht zu seiner Zeit, auch die Ewigkeit hat er ihnen ins Herz gelegt – nur daß der Mensch das Werk, das Gott getan hat, nicht von Anfang bis zu Ende ergründen kann.“ (Schlachter)

Solange Du kerngesund bist und Dich in einem funktionierenden sozialen Umfeld bewegst, wärst Du bereit, ein Datum zu benennen, an dem Du dann auf jeden Fall sterben wirst?

http://mutlumüller.de

Bildnachweis. Powtoon.com

Bibel und Wissenschaft – ein Widerspruch?

Mutter Ziege mit Baby Ziege. Es geht um Mendelsche Regeln.

Ein Mitglied der Facebook Gruppe „Diskussion zwischen Christen und Atheisten/Agnostikern“ behauptet, die Bibel würde „Zaubertricks oder Aberglauben“ über die Genetik verbreiten.

Leider stelle ich immer wieder fest, dass sogenannte Evolutionsideologen sich selektiv etwas aus der Bibel herausgreifen (siehe „Bibelstunde für Commedians) oder noch schlimmer, irgendwo eine Kritik im Internet aufschnappen und diese weiter verbreiten, ohne selbst geprüft zu haben, ob diese Kritik im Kontext anderer Informationen überhaupt relevant ist. Diese Klientelen überlassen das Denken anderen.

Grundsätzliches zur Bibel

Die Bibel beschreibt in diversen Stellen bestimmte Geschehnisse oder Ereignisse. Die können positiver oder negativer Art sein. Ob die Bibel die Erkenntnisse, die sich aus diesen Ereignissen oder Geschehnissen ableiten lassen, gut oder schlecht heißt, wird an diesen Stellen häufig nicht deutlich.

 Was sagt die Bibel zur Genetik?

Erst einmal ist richtig, dass die Bibel ein Verhalten Jakobs schildert, dass den Begriff „Aberglauben“ zu Recht verdient hat. Jakob ist eine Vereinbarung mit Laban eingegangen, die besagt, dass er als Ziegenhirte, als Lohn, alle Nachkommen der Ziegen behalten darf, die „gesprenkelt“ aussehen.

Um die Sache zu seinen Gunsten zu forcieren, legte er weiße Baumrinden in die Tränken, in der Annahme, dadurch würden die Muttertiere durch eine Art Nachahmungseffekt mehr gesprenkelte als dunkelbraune Ziegen hervorbringen.

 

Man muss allerdings mit einbeziehen, dass diese Art der Vererbungslehre, in vielen Kulturen verwendet wurde. Noch Aristoteles soll gesagt haben, „wenn eine Schwangere lange Zeit einen Hasen anschaut, bekommt das Kind eine Hasenscharte“. Vielleicht meinte er das auch ironisch, zeigt aber, dass dieses Denken ursprünglich stark verbreitet war.

Wie geht die Bibel mit Jakobs Verhalten um?

Eltern und Didaktiker werden die Methode kennen: Man lässt jemanden vor die Wand laufen und zeigt dann, wie es richtig geht.

 

Klein Willi klärt Onkel Willibald über Mendelsche Regeln auf.

Tatsache ist, dass Gott in alter Zeit für die Juden nicht immer alles gleich richtig stellte oder alle Probleme aus dem Weg räumten. So auch im Fall Jakobs.

Jakob handelte nach Bräuchen des Aberglaubens weil er es nicht besser wusste. Er hatte aber Gottes Gunst und Gott unterstützte ihn, indem Gott die Genetik nutzte, Jakob Vorteile zu verschaffen. Jakob wurde Jahre lang durch Laban betrogen (1. Mose 31:7)

Um Jakob aber nicht in dem Aberglauben zu belassen, und auch den Evolutions-Ideologen der heutigen Zeit keine Argumente zu bieten, belehrte Gott Jakob über die wahren Gründe seines Erfolgs.

Gemäß 1. Mose 31:10 wurde Jakob in einem Traum über seinen Aberglauben belehrt. Diesen Traum verwendet Jakob dann auch gegenüber seinen beiden Ehefrauen, um die Sache richtig zu stellen (1. Mose 31:7-12). Er erkannte, dass nicht die weißen Baumrinden die Ursache waren, sondern Gott die Sache für ihn einfädelte (1. Mose 31:9).

In dem Traum bekommt er eine Einsicht in die moderne Genetik. Die sichtbar dunkelbraunen Böcke, die in der Realität die Ziegen besprungen haben, waren in dem Traum gesprenkelt oder gestreift. Jakob konnte sicherlich nicht ableiten, dass es sich hier um eine Fähigkeit der Genetik handelt, aber er hatte begriffen, dass seine Baumrinden nicht die Ursache wahren.

Spätestens seit Mendel (ein Augustiner Mönch, der sich ebenfalls wie die Philosophen der alten Zeit mit der Bibel beschäftigte) wissen wir, dass die dunkelbraunen Böcke durchaus die Erbanlagen enthielten, gesprenkelte Nachkommen zu zeugen, denn bei den dunkelbraunen Böcken handelte es sich um Mischlinge, deren dominante Farbe „braun“ war.

Das Mischlinge i.d.R. auch gesundere Nachkommen zeugen, bestätigt uns ebenfalls die Bibel in 1. Mose 30: 41,42.

Fassen wir zusammen:

1.       Die Bibel bestätigt nicht Jakobs Aberglauben. Allerdinges bedient Gott die Erwartungen Jakobs durch Gentechnik.

2.       Jakob erkennt später, dass seine Baumrinden nicht die Ursache waren, sondern die Manipulation Gottes.

3.       Mendels Ergebnisse wurden durch die Bibel inspiriert. Auch hier wird wieder klar, die Bibel enthält einige Auslöser für die Erkenntnisse der modernen Wissenschaft und wiederspricht keinesfalls überprüfbaren wissenschaftlichen Erkenntnissen der heutigen Zeit.

Noch mal der Hinweis: Es ist wichtig die Bibel immer im gesamten Kontext zu beachten. Auch ist es kaum möglich, die Bibel im Alleingang zu verstehen. Fragen sind immer erlaubt (Apostelgeschichte 8:30,31)